Samstag, 26. Dezember 2015

Falsches Verständnis













Auch eine Möglichkeit mit Raum umzugehen.



Freitag, 25. Dezember 2015

Nicht abwegig: M. C. Escher




Verspätetes Plätzchenbacken bei der kranken Mutter. Über den Mürbeteig von der Figur-Grund-Wahrnehmung zu M. C. Escher.










Donnerstag, 24. Dezember 2015

Nicht abwegig: Frohes Fest!


Ohne Titel („Doppelporträt“), 2015
Acryl auf Kunststoff, ca. 30 x 25 cm


Euch allen da draußen!






Mittwoch, 9. Dezember 2015

Aus der Not


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Monotypie, Öl auf Papier,
42 x 29,7 cm



Dienstag, 8. Dezember 2015

Antizyklisch


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Monotypie, Öl auf Papier
44 x 63 cm




Blau ohne Störung




Der Himmel über der Rosenstraße, heute um 14:37 Uhr.

Ganz ohne Mücken.

In meinen Bildern verwende ich Blau sehr sparsam. Einen Grund weiß ich keinen für diesen Umstand.



Dienstag, 1. Dezember 2015

Kür


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Monotypie, Öl auf Papier
44 x 63 cm



Freitag, 27. November 2015

Close


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Monotypie, Öl auf Papier
44 x 63 cm



Freitag, 13. November 2015

Montag, 9. November 2015

Coda


Ohne Titel, 2015
Acryl auf Leinwand, ca. 210 x 150 cm




Freitag, 6. November 2015

Im Zentrum der Explosion


Ohne Titel, 2014
Bleistift, Sprühlack, Monotypie, Öl auf Papier
70 x 100 cm



Im Zentrum der Explosion


Eröffnung:
Sonntag, 15. November 2015, 11:00 Uhr
Wendelinskapelle Weil der Stadt

Begrüßung: Uta Dingethal, Kunstforum
Grußwort: Stadtrat Wolfgang Fischer
Einführung: H.P. Schlotter im Gespräch mit Armin Rohr

Finissage mit dem Künstler:
Sonntag, 6. Dezember 2015, 15.30 Uhr

Ausstellungsdauer:
15. November bis 6. Dezember 2015

Öffnungszeiten:
Do und Fr 16:00 - 19:00 Uhr
Sa und So 11:00 - 17:00 Uhr


Kunstforum Weil der Stadt e.V. Wendelinskapelle
Herrenberger Straße 17
71263 Weil der Stadt

http://www.kunstforum-weilderstadt.de


Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!



Donnerstag, 5. November 2015

Gültig


Ohne Titel, 2015
Acryl, Sprühlack auf Leinwand, ca. 270 x 210 cm



Freitag, 30. Oktober 2015

Osteria














Je Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch (rechte Seite)
ca. 10,5 x 14,85 cm







Donnerstag, 29. Oktober 2015

Möglicherweise


Ohne Titel, 2015
Acryl, Sprühlack auf Leinwand, ca. 270 x 210 cm




Mittwoch, 28. Oktober 2015

In sanfteren Gefilden


Ohne Titel, 2014
Bleistift, Monotypie, Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm


Die Galerie Szalc widmet dem Künstler Armin Rohr vom 21.11. bis zum 21.12.2015 eine Einzelausstellung in der Galerie in Bonn und im Denkraum Siegburg. Unter dem Titel: "In sanfteren Gefilden" werden Arbeiten des Malers und Zeichners aus den letzten zwei Jahren gezeigt.

Die jüngsten Werke von Armin Rohr zeichnen sich vor allem durch eine Verknüpfung von komplexen Wandinstallationen, bestehend aus Wandmalereien, Bildern und Zeichnungen, und autonomen Ölgemälden, Zeichnungen und Monotypien aus. In der Doppel-Ausstellung werden hauptsächlich Werke in Mischtechnik auf traditionellen Medien wie Papier oder Leinwand sowie einige wenige Werke auf Aluminium gezeigt.

In den einzelnen Arbeiten wechseln sich runde, organische Formen mit graphischen Strukturen ab. Auf zumeist weißem Hintergrund erzeugt das Zusammenspiel von amorphen, abstrakten Körpern, Flächen, Punkten und Linien die Illusion von Räumlichkeit. Sie bilden einen eigenen Wirkungsraum von Figuren und Strukturen. In den meist sehr farbintensiven Arrangements kombiniert Armin Rohr organisch wuchernde Formen, Überbleibsel und Chiffren von Figürlichkeit und abstrakte Farbflächen zu einem assoziationsreichen, aber fremdartigen Kosmos, zwischen Ekstase und Untergang.

Die offenen Kompositionen lenken den Blick des Betrachters über die Bildfläche hinaus. Die lebendig wirkenden, kreisenden Formen und zeichnerischen Elemente befinden sich in stetiger Bewegung und scheinen die Bildfläche, beziehungsweise den Raum, zu verlassen. Die Bewegung ist einer der wichtigsten Aspekte in Rohrs Arbeiten. Die Unruhe der Werke wird von einer gewissen Spannung begleitet, die entweder den Eindruck von Dynamik vermittelt, oder Kälte und Starre suggeriert.

Die Komplexität des Werkes von Armin Rohr äußert sich nicht nur in der Fülle der Techniken, sondern auch im differenzierten und vielseitigen Spektrum der Formen, der kompositorischen Findigkeit und der frischen, unkonventionellen Art und Weise mit Farbe, Form und Raum umzugehen.


Zur Vernissage mit Künstlergespräch am 20.11.2015 um 19.30 Uhr im Denkraum Siegburg laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Ausstellungsdauer:
21.11. - 21.12.2015 Galerie Szalc, Bonn
21.11. - 01.12.2015 Denkraum Siegburg

Galerie Szalc, 53115 Bonn, Kurfürstenstr. 31, 2.OG
Öffnungszeiten: Montag – Freitag 10.00 - 14.00 Uhr, Donnerstag 16.00 – 20.00 Uhr, Samstag nach Vereinbarung.

Denkraum Siegburg, 53721 Siegburg, Haufeld 2a
Öffnungszeiten: dienstags 16.30 - 18.00 Uhr, u. n. V.


Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!



Mittwoch, 21. Oktober 2015

Mpfff!


Ohne Titel, 2015
Acryl, Sprühlack auf Leinwand, ca. 275 x 210 cm




Sonntag, 18. Oktober 2015

Jochen


Ohne Titel („Jochen“), 2015
Öl auf Leinwand, 60 x 45 cm
Privatbesitz




Mittwoch, 14. Oktober 2015

Lauf


Ohne Titel, 2015
Acryl, Sprühlack auf Leinwand, ca. 240 x 210 cm



Sonntag, 4. Oktober 2015

Störung







Saarbrücker Himmel mit Mücken.




Samstag, 3. Oktober 2015

Störung










Oben: Der Himmel über Herbitzheim. Mücken feiern die deutsche Einheit.

Mitte & unten: Herbitzheim liegt im saarländischen Bliesgau. Nur mal so am Rande.



Dienstag, 29. September 2015

Schöne Farben


Ohne Titel, 2015
Acryl, Sprühlack auf Leinwand, ca. 280 x 210 cm



Montag, 28. September 2015

Tage der Bildenden Kunst: Präsenz


„Kollege Arne Menzel zeigt Präsenz“
Hier geht es zur Homepage von Arne Menzel.


Letztes Wochenende waren die Tage der Bildenden Kunst.

Unser Atelierhaus war auch dabei. Kollektiv. Der Verein organisiert diese zwei Tage für uns Künstler. Wir müssen lediglich die Türen öffnen. Und Kuchen backen. Ums Haus macht sich traditionell ein wenig Volksfeststimmung breit. Es gibt Getränke- & Essensstände; die Mitarbeiter des Vereins verkaufen unseren Kuchen & Kaffee; der Erlös des Verkaufs geht zur Unterstützung an den Verein.

Mehr als 1.500 Menschen besuchten an diesen zwei Tagen das KuBa.

Ich habe kaum Erinnerungen an das Wochenende. Die Stunden rauschten vorbei. Gesprächsfetzen & Gesichter im Stakkato, Krümel aus Erinnnerungen an Freunde oder Fremde. Wie im Rausch dehnten sich die Stunden aus ins Unendliche. Am Ende hatte ich das Gefühl, als sei die Zeit explosionsartig abgefackelt wie ein Feuerwerk. Scheinbar endlose Tage zerbröselten zu winzigen Brosamen.

Außerdem ist man abends heiser.

Aber auch viele der Besucher rauschten vorbei. Zum Beispiel an meiner offenen Ateliertür. Schauten nicht ins Atelier. Eilten einfach vorbei. Nicht nur an meinem Atelier, sondern auch an den Ateliers der Kollegen. Manchmal reckte jemand der Vorbeieilenden den Hals in die Tür. Ein scheuer Rundumblick, grußlos & fahrig.

Flüchtige Blicke von flüchtigen Besuchern streiften auch die Bilder in den Fluren des Atelierhauses. Blicke, die suchen & nicht wirklich finden, nicht finden wollen, nichts sehen oder erkennen. Vielleicht haben sich diese Menschen auch nur verlaufen. Sind zufällig ins Haus gestolpert, hatten die Möglichkeit wahrgenommen, Kaffee zu trinken & Kuchen zu essen, hatten sich in den Weiten der Treppenhäuser & Gänge der unterschiedlichen Stockwerke verirrt & suchten nun verzweifelt den Ausgang. Suchende soll man nicht aufhalten.

Natürlich, es gab es auch mir unbekannte, neugierige Besucher, die sich trauten, ihre Füße in die einzelnen Ateliers zu setzen - abgesehen von den Freunden, Kollegen & Bekannten, die sowieso immer dabei sind. Manche Besucher fotografierten. Fotografierten mehr als sie guckten. Zum Beispiel den Fußboden, Tische mit Pinseln & zerknautschten, klebrigen Farbtuben & die Schuhe des Malers. Auch Bilder. Aber meistens die Klischees.

„So muss es in einem Künstleratelier aussehen!“

Es gab merkwürdige Begegnungen, merkwürdige Besucher, merkwürdige Kommentare, die im Kopf haften geblieben sind. Manche habe ich aufgeschrieben:

„Ah ja! Allmählich wird es wieder besser!“

„Können Sie von Ihrer Kunst leben?“

„Wer kauft so was? Hier im Saarland? Hier ist doch kein Geld.“

„Haben Sie auch noch einen anderen Beruf?“

„Haben sie Kunst studiert?“

„Und Sie sind … professioneller Künstler?“

„Wie machen Sie diesen Effekt? Wissen Sie, ich male nämlich auch.“

„Darf ich den Fußboden fotografieren? Das ist ja ein richtiges Bild!“

„Das Grün da rechts oben im Bild - irgendwie stört mich das. Ich weiß nicht … Grün gefällt mir nicht als Farbe. Naja, ich habe ja auch keine grünen Kleider“

„Hah! Die fröhliche Unterwasserwelt! Da malt jemand die bunte Koralle, die lustige Qualle & den intelligenten Oktopus! Habe ich recht?“

„Die figürlichen Arbeiten haben mir besser gefallen. Ich kann ja mit abstrakter Kunst eh nichts anfangen. Konnte ich noch nie. Figürliche Kunst finde ich besser. Da sieht man wenigstens, ob jemand was kann!“

„Wie teuer ist so ein Bild? Und wie lange brauchen Sie eigentlich für so ein Bild?“

„Verdienen Sie Geld mit Ihrer Kunst?“

Ich habe nichts verkauft, weder samstags noch sonntags. Gratis-Postkarten gingen weg wie warme Semmeln. „Es geht nicht nur um den Verkauf“, sagte der Kollege. „Du musst Präsenz zeigen.“

„Könnten Sie mir die Karte noch signieren?“

Ich zeigte zwei Tage Präsenz & war anschließend sehr müde.

Es gab aber auch schöne Begegnungen, nachhaltige Gespräche & fruchtbare Diskussionen mit offenen Menschen.

Als Künstler wünscht man sich ja gelegentlich ein Feedback. Keine Streicheleinheiten, keine Lobhudelei. Keine hochwissenschaftliche Laudatio, wie man sie kennt von Vernissagen. Keine oberfächlichen Kommentare bei einem Gläschen Crémant.

Sondern wirklich herausforderdernde Fragen & Gedanken von aufmerksamen Beobachtern.

Aber ich komme auch ganz gut mir mir allein zurecht.






Samstag, 26. September 2015

Centerjob


Ohne Titel, 2015
Alkydharz auf Aludibond, 100 x 80 cm


Heute Morgen kurzfristig drei Bilder im Jobcenter umgehängt. Verrückterweise sollten die Arbeiten nämlich installiert werden, bevor die Behörde mit Sack & Pack Einzug hält. Zuerst war ich skeptisch, aber für Situationen wie oben bin ich dann dankbar. Erst das Bild, dann der Ficus benjamina & die Bank. Eine subtile Kollaboration. Ausgerechnet mit meinem Selbstporträt.

Freitag, 25. September 2015

Tage der Bildenden Kunst




Tage der Bildenden Kunst.

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid, ich will Euch erquicken!






Dienstag, 22. September 2015

Herbstsalon




Aufbau Herbstsalon. Mal wieder. Die Jahresausstellung mit den Künstlern des sog. KuBa Kulturzentrums am Eurobahnhof. Im Vordergrund drei hängende Skulpturen von Sigrún Ólafsdóttir, das große Bild in der Mitte ist mein Beitrag. Die drei Arbeiten rechts sind von Werner Constroffer.

Vernissage:
Donnerstag, 24. September 2015, 19 Uhr
Begrüßung: Michaela Kilper-Beer, 1. Vorsitzende KuBa e. V.
Einführung: Dr. Andreas Bayer, Kurator

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Julia Aatz, Julia Baur, Dietmar Binger, Werner Constroffer, Mane Hellenthal, Juliana Hümpfner, Leslie Huppert, Petra Jung, Vera Kattler, Michael Koob, Annegret Leiner, Arne Menzel, Andrea Neumann, Sigrún Ólafsdóttir, Armin Rohr, Sabine Späder, Martin Steinert, Claudia Vogel

Finissage:
Samstag, 10. Oktober 2015, 21 Uhr
Live-Musik in der Großküche mit den Diamond Dogs

Dauer der Ausstellung: 24. September bis 11. Oktober

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 15 - 19 Uhr, Montag geschlossen

Öffnungszeiten während der Tage der Bildenden Kunst:
Samstag, 26. September, 14 - 18 Uhr
Sonntag, 27. September, 11 - 18 Uhr

Samstag 3. Oktober (Feiertag), geschlossen


Aus dem Einführungstext von Dr. Andreas Bayer:

„Eine enge Korrelation ergibt sich dann indem Zusammenwirken der Plastiken von Sigrún Ólafsdóttir und der großformatigen Malerei von Armin Rohr. Amorphe Bildsituationen mit leiblichen Anklängen und Fragmenten, elastische Formationen, die aufeinander interagieren und das Bildfeld so zu einem verlebendigten Geschehnisraum aus Form- und Farbdurchdringungen machen.“


Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!



Für Klaus




Leider hatte ich beim Betreten der Helden-Ausstellung letzten Donnerstag nur mein Smartphone dabei, weshalb der Blick in Raum 1 zwangsläufig unvollständig ausfiel. Nun der Blick von drei Metern weiter rechts plus Weitwinkel & der Installation von Klaus, die letzte Woche dem Anschnitt zum Opfer fiel.

Nachtrag: In aller Bescheidenheit - ein sehr schöner Raum, dieser Raum 1.


Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!



Montag, 21. September 2015

Endlich


Ohne Titel, 2015
Acryl auf Leinwand, ca. 280 x 210 cm




Freitag, 18. September 2015

Fingerzeig













Frau Nahles ist die Chefin. Sozusagen. Sie hängt ganz oben, im dritten Stock (wo auch mein Selbstporträt hängt).

Der Gedanke ist nicht frei von Ironie.



Sinnbild


Ohne Titel, 2015
Öl, Alkydharz auf Alidibond, 120 x 100 cm

Seit ein paar Tagen hängen die Bilder im Jobcenter. Das Projekt ist abgeschlossen. Momentan existieren leider nur ein paar verwackelte, aus der Hüfte geschossene Dokumentationsfotos vom Aufbau - so auch der ruhende Bergmann oben.

Eine ausführliche Dokumentation folgt.

Irgendwann.

Wenn ich wieder eine gewisse Ordnung in mein Leben gebracht habe.





Dienstag, 15. September 2015

Helden


Blick in die Ausstellung, Raum 1: Armin Rohr, Vera Kattler, Markus Himmel


Das Saarländische Künstlerhaus lud seine Mitglieder anlässlich seines 30jährigen Bestehens und 100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg ein zu einer thematischen Ausstellung zum Thema „Heldenmythen - Heldentaten - Heldentod“.

Das Ergebnis ist eine Ausstellung in zwei Teilen. Der erste Teil wird am morgen, Mittwoch, dem 16.09. um 18:00 Uhr eröffnet & ist zu sehen bis zum 11.10.2015. Von mir gibt es einige Blätter meiner Baselitz-Übermalungen aus 2007 zu sehen.

Vorträge und Gespräche mit Schriftstellern, Politikwissenschaftlern, Philosophen und Kulturtheoretikern begleiten die Ausstellung.

Teilnehmende Künstler:
Olgaruth Blass, Klaus Harth, Monika Hau, Mane Hellenthal, Mark Heydrich, Markus Himmel, Juliana Hümpfner, Petra Jung, Vera Kattler, Ingrid Lebong, Ute Lehnert, Annegret Leiner, Burghild Reichmann, Armin Rohr, Ludwig Schmidtpeter, Susanne Schmidt, Rudolf Schwarz, Werner Schwarz, Ellen


Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!



Donnerstag, 27. August 2015

Ausfall
















Irgendwo in den Untiefen meiner Festplatte fand ich unter anderen den Ordner „Malprojekte 2009“.

Die darin enthaltenen JPGs hatten folgende Titel:

AndrewKehoe
Fotorealismus_01
La_tourette-_arq._Le_Corbusier
Lefebvre_02
P1030442

Die jeweiligen Bilder waren Gedankenstützen zu geplanten Bilderserien oder Konzepte für Bilder. Leider weiß ich nicht mehr in jedem Fall, was ich daraus noch machen wollte.

Egal. Mache ich halt was anderes.