Dienstag, 21. Juni 2016

Self


Ohne Titel, 2016
44 x 64 cm, Aquarell auf Papier


Selbstporträt in Aquarell nach einem Toiletselfie.



H.


Ohne Titel, 2016
32 x 24 cm, Aquarell auf Aquarellpapier



Donnerstag, 9. Juni 2016

J.


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm



Samstag, 4. Juni 2016

Selfie



Selbstporträt in Edelstahl.



Freitag, 27. Mai 2016

Abendessen




Je Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm



Mittwoch, 25. Mai 2016

Demo: Am Staden




Je Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 19 x 25 cm




Dienstag, 24. Mai 2016

Schlechter Film








Je Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm



Mittwoch, 18. Mai 2016

Reden










Vor einigen Wochen erreichte mich - nebst einem weiteren Dutzend Künstlern aus dem Großraum Saar-Lor-Lux - eine Einladung zum ersten Walter-Bernstein-Kunstpreis 2016. Ausgelobt von der Förderstiftung Walter Bernsein.

Am 17. Juni eröffnet eine Ausstellung, zu der „im Rahmen eines Festaktes“ u. a. der Kunstpreis vergeben werden soll.

Das Ganze findet statt im Zechenhaus der ehemaligen Grube Reden.

Ein wesentlicher Teil der Ausstellungsarchitekur war damals offenbar eine überdimensionale Rollstuhlrampe, die sich - immer noch nicht deinstalliert - bis heute kreuz & quer kilometerlang durch die Waschkaue zieht. Zweckmäßig, aber brachial. Das Zechenhaus selbst ist riesig, so lang & so breit wie ein halbes Fußballfeld & so hoch wie der Kölner Dom.

Mein Beitrag zur Ausstellung ist eine Wandmalerei; der Preis selbst wurde auf der Grundlage der eingereichten Bewerbungsunterlagen allerdings schon im Vorfeld entschieden. Die drei Preisträger werden am 17. Juni verkündet. Somit spielt meine Wandmalerei für die Vergabe des Preises keine Rolle.

Egal. Ich konnte endlich wieder aus dem Vollen schöpfen.

Meine „Wand“ wurde für diesen Anlass eigens an einem ca. 13 m langen Abschnitt der Rollstuhlrampe, der sich diagonal durch die Halle zieht, mit Rigipsplatten eingebaut. Am linken Ende ist die Wand ca. 1,30 m hoch & steigt nach zum rechten Ende allmählich auf ca. 2,00 m an. Ich arbeitete also meistens gebückt. Dafür musste ich nicht wie andernorts permanent auf der Leiter stehen.

Die Malerei ging leicht von der Hand; im Gegensatz zu verschiedenen Wandmalereien der Vergangenheit verzichtete ich diesmal auf Aludibondplatten oder andere Medien wie Zeichnungen & sonstige Applikationen. Allein das Schwelgen in der Farbe reichte aus.

Die Arbeit wird nach der Ausstellung deinstalliert. Eine flüchtige Geschichte für die Dauer von sechs Wochen.

Temporär, ephemer, wie man so schön sagt. Ich mag das mittlerweile sehr, es kommt meiner Vorstellung vom Leben im Allgemeinen & der Kunst im Besonderen sehr nahe. Außerdem brauche ich keinen zusätzlichen Lagerplatz.

Ansonsten ist das Zechenhaus auf den ersten Blick alles andere als kunstausstellungskompatibel - zumindest, was Bilder & Malerei betrifft. Die Architektur ist übermächtig, die Wände sind braun gefließt oder schwarz gestrichen, die Fenster sind - auch das ein Erbe der Erbe-Ausstellung - schwarz verhüllt & nicht zuletzt ist da eben diese monströse Rollstuhlrampenarchitektur, die eigentlich selbst schon eine Skulptur im Raum ist.

So behilft man sich entweder mit Stellwänden oder nutzt die Stützen der Rollstuhlrampe zieht Wände ein, um Bilder aufzuhängen.

Witzigerweise stärken momentan alle Nachteile der Ausstellungsarchitektur meine Wandmalerei; sie knallt derzeit aus dem diffusen & dunklen Umfeld heraus & ist außerdem der Eyecatcher beim Betreten des Raumes. Eine Supernova im riesigen, unendlichen Weltall.

Weitere Infos gibt es auf der Seite der Förderstiftung sowie hier.

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!



Montag, 16. Mai 2016

Störung




Der Himmel über Großbliederstroff. Mücken über Mücken.



Sarre




Die Saar bei Grosbliederstoff.





Demo: Helen. Endlich. Mal wieder.


Ohne Titel („Helen“), 2016
Bleistift & Buntstift auf Papier, 21 x 29,7 cm


Ich mache mich rar. Das Leben ist kompliziert. Sehr kompliziert. Nicht, dass ich nichts male oder zeichne. Aber nicht alles, was derzeit entsteht, ist zeigbar. Manchmal zweifle ich. An mir, an der Kunst, an allem. Egal. Zeichnen ist wichtig.

Irgendwann erzähle ich mehr.

Es ist kompliziert.





Sonntag, 15. Mai 2016

To Mate


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm




Am Staden


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm



Sonntag, 8. Mai 2016

Zum Geleit


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm



Donnerstag, 14. April 2016

Please Kastl


Ohne Titel, 2016
Acryl, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm



Dienstag, 12. April 2016

Ensh.


Ohne Titel, 2016
Acryl, Öl auf Leinwand, 50 x 50 cm



Freitag, 8. April 2016

In dtsch. Landen


Ohne Titel, 2016
Acryl, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm



Dienstag, 29. März 2016

Ensh.


Ohne Titel, 2016
Acryl, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm




Donnerstag, 24. März 2016

GNTM


























Je Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm






Mittwoch, 23. März 2016

E. & J.


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm



Kollegin


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm



Freitag, 18. März 2016

Urban Sketching


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm


Eine sehr gute Nachricht: „Urban Sketching“ findet wieder statt!

„Wir durchstreifen zeichnend die Stadt. Je nach Wetterlage und Temperatur entweder draußen oder drinnen. Architektur, urbanes Leben, Biergärten, Platanen und ein Fluss. Wöchentlich wechselnde Orte und Räume in Saarbrücken. Dazu reicht ein Skizzenbuch oder ein Zeichenblock (mindestens A4, noch besser A3) und ein Bleistift. Oder auch Buntstifte und farbige Kreiden. Bei schönem Wetter und aufwachender Flora im Frühling am liebsten Aquarell. Schnelle Skizze oder ausgearbeitete Studie - das entscheiden Motiv und Stimmung.

Wir versuchen uns auf komplexe Situationen einzulassen, neugierig zu sein und offen, um scheinbar Bekanntes wieder einer genauen und Beobachtung zu unterziehen und so über die Zeichnung hinter das Wesen der Dinge zu blicken. Funktioniert auch ohne WLAN.“


Max. Teilnehmerzahl: 12

Zeit: mittwochs, 18:00–20:00 Uhr

Ort: Der erste Treffpunkt wird ein paar Tage vor dem ersten Termin per Mail an alle Teilnehmer angekündigt.

Beginn: 22.04.2015








Freitag, 4. März 2016

Lichtung


Ohne Titel („Lichtung“), 2016
(Gemalt nach einem Aquarell von 1986)
Acryl auf Leinwand, 140 x 100 cm



Freitag, 26. Februar 2016

Den Verschwörungstheoretikern





So lange nichts Schlimmeres kommt



















Vor ungefähr einem Jahr erhielt ich einen Anruf. Man teilte mir mit, ich sei von einer Jury zum Fritz-Zolnhofer-Preisträger der Stadt Sulzbach ausgewählt worden.

Mit dem Preis verbunden ist eine Ausstellung in der Aula der Stadt Sulzbach. Ein schöner Raum, leider ein wenig verunstaltet durch einige provisorische Pressspahnwände & einem sog. professionellen Bilderschienen-Hängesystem. Außerdem stand die ganze Geschichte unter einem etwas ungünstigen Stern.

Trotzdem ist die Ausstellung ziemlich gut geworden. Meint Line. So bin ich auch zufrieden - sie ist sogar besser geworden, als ich befürchtete.

„So lange nichts Schlimmeres kommt“

Eröffnung:
Sonntag, 28. Februar 2016, 17:00 Uhr
Laudatio: Dagmar Günther

Die Ausstellung dauert bis zum 20. März.

Öffnungzeiten:
Mittwoch, Donnerstag, Freitag von 16:00 - 18:00 Uhr
Sonntag von 14:00 - 20:00 Uhr


„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken!“

PS: Anbei ein Presseartikel.



Montag, 15. Februar 2016

Fächer





Ohne Titel, 2016
Acryl auf vorgefundenem Objekt, ca 100 x 140 cm


Auf Einladung von G. verbrachte ich ein paar Tage auf Mallorca. G. besitzt dort eine Finca, wo ich in Ermangelung einer Leinwand unter anderem für eines der Schlafzimmer die Rückseite eines „Fächers“ veredelte (G. erzählte mir nicht, woher der Fächer stammt. Auf mich machte er den Eindruck eines billigen Souvenirs aus Fernost).

Ansonsten ging ich spazieren, half beim Installieren von Waschbecken & Duschkabinen oder zeichnete. Was man halt so macht, rund um eine Finca auf Mallorca.