Donnerstag, 23. April 2015

Tool


Ohne Titel, 2015
Öl auf Papier, 21 x 29,7 cm



FF


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm




Freitag, 17. April 2015

Hoffnung


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf Papier, 44 x 64 cm



Donnerstag, 16. April 2015

Gespenst im Nacken


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf Papier, 50 x 65 cm



Mittwoch, 15. April 2015

Montag, 13. April 2015

Übung


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf gefundenem Papier, 29,7 x 42 cm



Sonntag, 12. April 2015

Sarre




Die Saar bei Grosbliederstoff.




Montag, 6. April 2015

Sarre




Die Saar bei Grosbliederstoff.




Samstag, 4. April 2015

Sarre




Die Saar bei Grosbliederstoff.




Samstag, 21. März 2015

Im Gegenteil


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



Freitag, 20. März 2015

Leichtgängig


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



Donnerstag, 19. März 2015

Fake


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



„Es ist elend schwer zu lügen, wenn man die Wahrheit nicht kennt.“


Ja. So ist das mit den Bildern.



Mittwoch, 18. März 2015

Krise




Je Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm





Dienstag, 17. März 2015

Für K.


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



Montag, 16. März 2015

Frühling


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf Papier, 44 x 63 cm




Freitag, 27. Februar 2015

Fritz Zolnhofer



Seit letzter Woche ist es offiziell: Am 27. März erhalte ich den Fritz Zolnhofer Preis der Stadt Sulzbach. Was mich natürlich sehr freut. Um so mehr, weil ich von dem Vorschlag nichts wusste & ich per Anruf über den Preis informiert wurde.

Über den Preis war mir bislang nicht viel bekannt. Ich habe gleich nach dem Anruf gegoogelt & ein paar Infos über Fritz Zolnhofer bei Wikipedia gefunden.

In Sulzbach verbrachte ich den größten Teil meiner Jugend. Meine Eltern bauten hier Mitte der Siebziger Jahre ein Haus. Damals war Sulzbach durchaus attraktiv. Eine Mittelstadt & irgendwie einigermaßen lebendig.

Wenn ich heute durch die Hauptstraße in Sulzbach fahre, um meine Mutter zu besuchen, überfällt mich eine große Traurigkeit.

Ca. 80 % der Ladenlokale & ehemaligen Kneipen & Kaffees stehen leer. Vieles wirkt marode & überholt. Die Zeit scheint hier stehengeblieben zu sein. Die Stadt muss seit Jahren mit einem dramatischen Bevölkerungsrückgang fertig werden. Um so erstaunlicher, dass es den  Fritz Zolnhofer Preis gibt, der seit 2001 nach wie vor alle zwei Jahre vergeben wird. Erstaunlich & mutig. In Zeiten wie diesen. Überall Krisen, nirgends ist mehr Geld, die Kassen in Kommunen & Gemeinden sind leer. In Sulzbach ist das nicht anders.

(In Saarbrücken soll übrigens der Kulturdezernent eingespart werden.)

Im alten sog. Knabenrealgymnasium, welches vor einigen Jahren aufwändig umgebaut & restauriert wurde, findet man nun einen Konzertsaal & Ausstellungsräume, die Aula, welche abwechselnd vom ortsansässigen Kunstverein, der rührigen Musikschule & der Stadt bespielt werden. Eine Knospe inmitten ehemaligen Grüns. Aber ringsherum stirbt alles seit Jahren ab. Sulzbach steht hier nicht allein für eine Tendenz, die wohl auf lange Sicht unvermeidlich & nicht zu stoppen ist.

Und hier also verbrachte der Maler Fritz Zolnhofer seine Kindheit. Nicht direkt in Sulzbach, sondern in den heutigen Stadtteilen Schnappach & Altenwald.

Im Saarland ist Fritz Zolnhofer kein Unbekannter. In meiner Erinnerung sind es in erster Linie die dunklen, düsteren Bilder aus dem Bergarbeitermilieu. Genrestudien. Sein Vater war Bergarbeiter. Und natürlich Landschaften. Geprägt & gezeichnet von der Kohle- & Stahlindustrie. Im Saarländischen Künstlerlexikon findet man einige dieser typischen Bilder Zolnhofers. 

(Aber erstaunlicherweise auch diese Arbeit.)

Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu Stipendien & Preisen. Einerseits beteilige ich mich in aller Regel kaum an Ausschreibungen oder am allgemeinen Aufenthaltsstpendiumstourismus. Einschlägige Magazine & Gazetten, in denen man sich über derlei Dinge informieren könnte, lese ich nicht. Ich verbringe meine Zeit nicht gern mit dem Schreiben von Bewerbungen & dergleichen müßiger Tätigkeiten.  In meiner Vergangenheit gab es einige Preise & Auszeichnungen, die aber meistens das Ergebnis von Zufällen oder zufälligen Begegnungen waren, wundersame Fügungen eben & nicht das Ergebnis planvollen, strategischen Vorgehens.

So auch in diesem Fall. Man darf sich geehrt fühlen, erhält ein Preisgeld & im März 2016 werde ich in den Räumen der „Aula“ anlässlich des Preises ausstellen.

Eigentlich mag ich Kunstpreise.

Update:
Gerade erfahren, dass ENOVOS Hauptsponsor des Preises ist.

Nun gut.










Montag, 23. Februar 2015

Art Karlsruhe




Vom 5. - 8. März bin ich - nebst anderen Kollegen - live auf der Art Karlsruhe mit der Galerie Szalc.

Preview & Vernissage beginnen am 4. März 2015 ab 11:00 bzw. ab 15.00 Uhr.

Galerie Szalc
Stand-Nr. H4/ NO5 (dm arena)
Mit: Wolfgang Hambrecht (One-Artist-Show)
und: Holger Bunk, Cornelia Konrads, Armin Rohr, Antje Seemann, Peter Szalc.

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid!




Mittwoch, 11. Februar 2015

Kreise und Tropfen


Mercedes-Sprinter-Zeichnung. Saarbrücken, entstanden am 30. Januar auf dem Parkplatz vorm E-Haus.



Mercedes-Sprinter-Zeichnung. Saarbrücken, entstanden am 31. Januar auf dem Parkplatz hinterm KuBa.



Bubblegum-Dripping vorm Eingang des Primark in Saarbrücken (Nicht von mir!).


In Ermangelung eines Skizzenbuches zeichnete ich vor einigen Tagen während zweier Kunsttransporte mit einem Mercedes-Sprinter Kreise in den Schnee (Ich bin also nicht nur Maler & Zeichner, sondern auch Performer). Die Zeichnungen sind mittlerweile nicht mehr zu sehen.

Das Bubblegum-Dripping vorm Primark in Saarbrücken allerdings kann man immer noch bestaunen.

„Fucking Primark!“

Ein Work in Progress. Gemacht von ganz ganz vielen Menschen. In Saarbrücken findet man überall Kaugummiflecken. Aber vorm Eingang des Primarks tritt dieses Phänomen dermaßen gehäuft auf wie sonst nirgends in der Stadt.

Die Unesco sollte es aufnehmen in ihre Welterbeliste. Vielleicht wird es auch outgesourcter Bestandteil der nächsten Documenta.

Ich weiß nicht, ob sich die Menschen vorm Betreten oder nach dem Besuch ihrer Kaugummis entledigen. Oder ob besonders viele Menschen nur zufällig im Vorbeigehen ihre Kaugummis gerade hier ausspucken.

Es ist auf alle Fälle ein Zeichen. Es ist auffällig. Es ist nicht schön.

Es ist Kunst.



Samstag, 31. Januar 2015

Europa-Institut: Ein Nachtrag.



































Manchmal dauert etwas länger, bis ich eine Arbeit dokumentiere. Im Fall des Europa-Institutes an der Universität in Saarbrücken dauerte es fünf Jahre, bis ich wieder in den Räumen war & ein paar Fotos schießen konnte. Und dann nochmal zwei Jahre, um einige, eher schlechte Fotos hier einzustellen. Die Licht- & Raumsituation vor Ort ist kompliziert. Zu kompliziert für meine bescheidenen Fotografierfähigkeiten.

Zur Erinnerung: Drei Stockwerke, ein Treppenhaus.

Vorgabe: vier Arbeiten sollten in bereits vorhandene Vitrinen & Nischen installiert werden (Die ersten sechs Fotos auf der Seite). Was mir eigentlich überhaupt nicht gefiel. Ganz & gar nicht. Ich mag es nämlich nicht, wenn ich meine Arbeit räumlichen Gegebenheiten anpassen & somit unterordnen muss. Wir haben lange überlegt. Irgendwann habe ich mich mit dem Gedanken an die Rahmen angefreundet. Vielleicht, weil die Arbeiten so herrlich deplatziert erscheinen. Überhaupt, das ein oder andere, was ursprünglich geplant war, war technisch nicht möglich & musste vor Ort verändert werden.

Die beiden über 4 Meter langen Vitinen sind von schweren, dunklen Metallrahmen eingefasst. Die Arbeiten darin wirken besser als ich anfangs vermutete. Fremdartig.

Die beiden Hochformate reichen bis zum Boden; hätte ich freiwillig nie an diesen Platz in dieser Form gehängt oder installiert. Das Konglomerat von unterschiedlichen Türen, Bodenbelägen, unruhiger Architektur und der heftigen Farbigkeit in den Bilder erinnert an eine Collage. Unterschiedliche, einander widersprechende Realitäten prallen unvermittelt aufeinander.

Eigentlich unmöglich, aber so ist das wohl in Europa derzeit. Nicht immer schön. Leider. Aber dadurch sind die Bilder nicht einfach nur Aufhübschung der Räume. Sondern versuchen sich trotz der Vorgaben zu behaupten. Störrisch & widerspenstig.

Der Rest - unregelmäßig geschnittene Platten (ähnlich wie hier) – frei auf der Wand.

Man rauft sich zusammen & wundert sich, dass alles irgendwie funktioniert.



Samstag, 24. Januar 2015

Falsche Entscheidung


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Sprühlack, Monotypie, Öl auf Papier
44 x 64 cm



Freitag, 23. Januar 2015

Dem verlorenen Bruder


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Sprühlack, Monotypie, Öl auf Papier
33 x 44 cm



Donnerstag, 22. Januar 2015

Abwarten


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Sprühlack, Monotypie, Öl auf Papier
70 x 100 cm



Mittwoch, 21. Januar 2015

Hoffen


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Sprühlack, Monotypie, Öl auf Papier
70 x 100 cm



Dienstag, 20. Januar 2015

In situ: Ende offen


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Sprühlack, Öl auf Papier
70 x 100 cm



Freitag, 16. Januar 2015

Clash


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Aquarell, Sprühlack, Monotypie, Öl auf Papier
56 x 76 cm



Mittwoch, 14. Januar 2015

Follower


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Sprühlack, Monotypie, Öl auf Papier
56 x 76 cm



Dienstag, 13. Januar 2015

Second


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Sprühlack, Monotypie, Öl auf Papier
56 x 76 cm



Montag, 12. Januar 2015

Weiter


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Sprühlack, Monotypie, Öl auf Papier
56 x 76 cm

Aus Versehen „Torchon“ gekauft.

Geht gar nicht!



Freitag, 9. Januar 2015

Beispiele sozialer Plastik in Nantes






















Wenn auch nur temporär, aber trotzdem ein durchaus gelungenes Beispiel für die praktische Anwendung des beuysschen Gedankens der sozialen Plastik:

Bürger gestalten ihre Stadt.

Findet man bestimmt nicht nur in Nantes.