Freitag, 15. Mai 2015

ADS


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



Donnerstag, 14. Mai 2015

Sanfter Tod


Ohne Titel, 2015
Kreide, Bleistift, Bunstift, Öl auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



Mittwoch, 13. Mai 2015

Ascensio


Ohne Titel, 2015
Schwarzer Edding, Kreide, Bleistift, Öl auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



Dienstag, 12. Mai 2015

Sprung


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf rosa getöntem Papier, 14,8 x 21 cm




Freitag, 8. Mai 2015

Tool


Ohne Titel, 2015
Öl auf Papier, 21 x 29,7 cm
(Vorderseite)



Ohne Titel, 2015
Bleistift, Buntstift auf Papier, 21 x 29,7 cm
(Rückseite)






Donnerstag, 7. Mai 2015

Angriff


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm




Samstag, 2. Mai 2015

Nicht abwegig: Butter, flach




Täglich forme ich Butter. Mit unterschiedlichen Werkzeugen.

Heute: Weniger der Raum, mehr die Oberfäche. Material & Struktur.



Donnerstag, 30. April 2015

Watching TV


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenblock, ca. 25 x 19 cm



Dienstag, 28. April 2015

Konzept




Montags abends leite ich einen VHS-Kurs. Immer wenn ich zur Toilette gehe, mache ich ein oder zwei Fotos. Aber ich bin ja leider kein Konzeptkünstler.




Samstag, 25. April 2015

Haller Bildersturm







In Schwäbisch Hall wohnt meine älteste Tochter. Ich spielte ich mit den Kindern Lego & ging mit der Familie spazieren. Außerdem habe ich ins Skizzenbuch gezeichnet.



Haller Skizzen








Je ohne Titel („Haller Skizzen.“), 2015
Bleistift, Skizzenblock, ca. 25 x 19 cm





Donnerstag, 23. April 2015

Tool


Ohne Titel, 2015
Öl auf Papier, 21 x 29,7 cm
(Vorderseite)



Ohne Titel, 2015
Bleistift, Buntstift auf Papier, 21 x 29,7 cm
(Rückseite)



FF


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm




Freitag, 17. April 2015

Hoffnung


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf Papier, 44 x 64 cm



Donnerstag, 16. April 2015

Gespenst im Nacken


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf Papier, 50 x 65 cm



Mittwoch, 15. April 2015

Montag, 13. April 2015

Übung


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf gefundenem Papier, 29,7 x 42 cm



Sonntag, 12. April 2015

Sonntagsporträt




Ohne Titel („Line“), 2015
Bleistift, Skizzenblock, ca. 25 x 19 cm



Sarre




Die Saar bei Grosbliederstoff.




Montag, 6. April 2015

Sarre




Die Saar bei Grosbliederstoff.




Samstag, 4. April 2015

Sarre




Die Saar bei Grosbliederstoff.




Montag, 23. März 2015

Session


Armin Rohr, Ohne Titel („Line, ausgeflippt“), 2015
Mischtechnik auf gefundenem, gefaltetem Papier
A3 gefaltet auf A4
Vorderseite



Henri Rohr, Ohne Titel („Papa“),2015
Mischtechnik auf gefundenem, gefaltetem Papier
A3 gefaltet auf A4
Rückseite


Zeichensession mit den Sohn. Inspirierend wie immer.

Irgendjemand hat eine Nachricht auf das Blatt geschrieben. Anschließend wurde es wohl benutzt, um den Pinsel während des Aquarellierens abzustreifen. Wir haben es in der Mitte gefaltet & von beiden Seiten gezeichnet.



Samstag, 21. März 2015

Im Gegenteil


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



Freitag, 20. März 2015

Leichtgängig


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



Donnerstag, 19. März 2015

Fake


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



„Es ist elend schwer zu lügen, wenn man die Wahrheit nicht kennt.“


Ja. So ist das mit den Bildern.



Mittwoch, 18. März 2015

Krise




Je Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm





Qingdao




Im letzten Oktober erhielt ich über eine Kollegin den Hinweis zu einer Ausstellung in China. Das Art Museum in Qingdao rief auf zur Teilnahme an der „2014 Qingdao International Watercolor Biennial Exhibition“. Ich bewarb mich sehr kurzfristig mit vier Arbeiten, die auch tatsächlich für die Ausstellung ausgewählt wurden (Die Ausstellung lief von 12. Dezember 2014 bis zum 28. Februar 2015). Zur Eröffnung waren die Teilnehmer eingeladen: Flug, Spesen, Übernachtung wären vom Organisator übernommen worden, aber da alles sehr kurzfristig war & ich für diese Zeit schon viel um die Ohren hatte, musste ich leider absagen.

Noch während der Ausstellung, Anfang Dezember, kam eine Anfrage des Museums. Man wollte eine Arbeit ankaufen. Natürlich hatte ich nichts dagegen einzuwenden. Ein Ankauf eines Museums in China? Keine Frage.

Der Kaufvertrag lag ein paar Tage nach der Anfrage in meinem elektronischen Postfach.

Der Preis für die Arbeit war im Kaufvertrag vom Museum festgelegt worden, ohne mich vorher zu fragen. Diese Tatsache irritierte mich zunächst sehr; aber der Kaufpreis war aber überaus großzügig bemessen. Was mich noch mehr irritierte. Mit chinesischen Gepflogenheiten & Geschäftsmodalitäten bin ich nicht vertraut. Möglicherweise handelte es sich aber auch um einen Druckfehler oder einfach einen Irrtum.

Oder die Mail war Spam.

Ich druckte den Kaufvertrag sofort aus, unterschrieb ihn, als er noch halb im Drucker hing, scannte ihn ein & schickte dasPDF per Mail ans Museum zurück.

Am letzten Tag des letzten Jahres war eine erschien eine größere Summe aus China auf meinem Konto. Anscheinend erhielt ich das für meinen Flug & den Aufenthalt eingeplante Geld, welches ich ja nun nicht in Anspruch genommen hatte, zusätzlich zum Preis des Bildes. Oder so. Egal. Ich habe es bis heute nicht verstanden. Die Kinder, die Ehefrau & ich freuten uns über diesen unverhofften Geldsegen & verprassten alles innerhalb der nächsten Tage. So hielten wir es schon immer. Außerdem war ja ein paar Tage vorher Weihnachten & wir hatten noch keine Geschenke.

Heute kam eine Kiste aus China. Vermutlich handelt es sich um die drei anderen Arbeiten der mittlerweile zu Ende gegangenen Ausstellung.

Ich habe nicht hineingeschaut & die Kiste ungeöffnet ins Lager gestellt.

Wahrscheinlich werde ich sie zu Lebzeiten auch nicht mehr öffnen; möglicherweise aber irgendwann einmal in einer Ausstellung zeigen. Ungeöffnet. Zusammen mit dieser Geschichte. Oder einer ähnlichen.



Dienstag, 17. März 2015

Für K.


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



Montag, 16. März 2015

Frühling


Ohne Titel, 2015
Mischtechnik auf Papier, 44 x 63 cm




Freitag, 27. Februar 2015

Fritz Zolnhofer



Seit letzter Woche ist es offiziell: Am 27. März erhalte ich den Fritz Zolnhofer Preis der Stadt Sulzbach. Was mich natürlich sehr freut. Um so mehr, weil ich von dem Vorschlag nichts wusste & ich per Anruf über den Preis informiert wurde.

Über den Preis war mir bislang nicht viel bekannt. Ich habe gleich nach dem Anruf gegoogelt & ein paar Infos über Fritz Zolnhofer bei Wikipedia gefunden.

In Sulzbach verbrachte ich den größten Teil meiner Jugend. Meine Eltern bauten hier Mitte der Siebziger Jahre ein Haus. Damals war Sulzbach durchaus attraktiv. Eine Mittelstadt & irgendwie einigermaßen lebendig.

Wenn ich heute durch die Hauptstraße in Sulzbach fahre, um meine Mutter zu besuchen, überfällt mich eine große Traurigkeit.

Ca. 80 % der Ladenlokale & ehemaligen Kneipen & Kaffees stehen leer. Vieles wirkt marode & überholt. Die Zeit scheint hier stehengeblieben zu sein. Die Stadt muss seit Jahren mit einem dramatischen Bevölkerungsrückgang fertig werden. Um so erstaunlicher, dass es den  Fritz Zolnhofer Preis gibt, der seit 2001 nach wie vor alle zwei Jahre vergeben wird. Erstaunlich & mutig. In Zeiten wie diesen. Überall Krisen, nirgends ist mehr Geld, die Kassen in Kommunen & Gemeinden sind leer. In Sulzbach ist das nicht anders.

(In Saarbrücken soll übrigens der Kulturdezernent eingespart werden.)

Im alten sog. Knabenrealgymnasium, welches vor einigen Jahren aufwändig umgebaut & restauriert wurde, findet man nun einen Konzertsaal & Ausstellungsräume, die Aula, welche abwechselnd vom ortsansässigen Kunstverein, der rührigen Musikschule & der Stadt bespielt werden. Eine Knospe inmitten ehemaligen Grüns. Aber ringsherum stirbt alles seit Jahren ab. Sulzbach steht hier nicht allein für eine Tendenz, die wohl auf lange Sicht unvermeidlich & nicht zu stoppen ist.

Und hier also verbrachte der Maler Fritz Zolnhofer seine Kindheit. Nicht direkt in Sulzbach, sondern in den heutigen Stadtteilen Schnappach & Altenwald.

Im Saarland ist Fritz Zolnhofer kein Unbekannter. In meiner Erinnerung sind es in erster Linie die dunklen, düsteren Bilder aus dem Bergarbeitermilieu. Genrestudien. Sein Vater war Bergarbeiter. Und natürlich Landschaften. Geprägt & gezeichnet von der Kohle- & Stahlindustrie. Im Saarländischen Künstlerlexikon findet man einige dieser typischen Bilder Zolnhofers. 

(Aber erstaunlicherweise auch diese Arbeit.)

Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu Stipendien & Preisen. Einerseits beteilige ich mich in aller Regel kaum an Ausschreibungen oder am allgemeinen Aufenthaltsstpendiumstourismus. Einschlägige Magazine & Gazetten, in denen man sich über derlei Dinge informieren könnte, lese ich nicht. Ich verbringe meine Zeit nicht gern mit dem Schreiben von Bewerbungen & dergleichen müßiger Tätigkeiten.  In meiner Vergangenheit gab es einige Preise & Auszeichnungen, die aber meistens das Ergebnis von Zufällen oder zufälligen Begegnungen waren, wundersame Fügungen eben & nicht das Ergebnis planvollen, strategischen Vorgehens.

So auch in diesem Fall. Man darf sich geehrt fühlen, erhält ein Preisgeld & im März 2016 werde ich in den Räumen der „Aula“ anlässlich des Preises ausstellen.

Eigentlich mag ich Kunstpreise.

Update:
Gerade erfahren, dass ENOVOS Hauptsponsor des Preises ist.

Nun gut.










Montag, 23. Februar 2015

Art Karlsruhe




Vom 5. - 8. März bin ich - nebst anderen Kollegen - live auf der Art Karlsruhe mit der Galerie Szalc.

Preview & Vernissage beginnen am 4. März 2015 ab 11:00 bzw. ab 15.00 Uhr.

Galerie Szalc
Stand-Nr. H4/ NO5 (dm arena)
Mit: Wolfgang Hambrecht (One-Artist-Show)
und: Holger Bunk, Cornelia Konrads, Armin Rohr, Antje Seemann, Peter Szalc.

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid!




Donnerstag, 12. Februar 2015

Session


Emilie Rohr/Armin Rohr
Ohne Titel, 2015
Mischtechnik Papier, 29,7 x 21 cm



Henri Rohr/Armin Rohr
Ohne Titel, 2015
Mischtechnik Papier, 21 x 29,7 cm


Schon lange nicht mehr mit den Kindern gezeichnet. Heute sind wieder ein paar Blätter entstanden.




Mittwoch, 11. Februar 2015

Kreise und Tropfen


Mercedes-Sprinter-Zeichnung. Saarbrücken, entstanden am 30. Januar auf dem Parkplatz vorm E-Haus.



Mercedes-Sprinter-Zeichnung. Saarbrücken, entstanden am 31. Januar auf dem Parkplatz hinterm KuBa.



Bubblegum-Dripping vorm Eingang des Primark in Saarbrücken (Nicht von mir!).


In Ermangelung eines Skizzenbuches zeichnete ich vor einigen Tagen während zweier Kunsttransporte mit einem Mercedes-Sprinter Kreise in den Schnee (Ich bin also nicht nur Maler & Zeichner, sondern auch Performer). Die Zeichnungen sind mittlerweile nicht mehr zu sehen.

Das Bubblegum-Dripping vorm Primark in Saarbrücken allerdings kann man immer noch bestaunen.

„Fucking Primark!“

Ein Work in Progress. Gemacht von ganz ganz vielen Menschen. In Saarbrücken findet man überall Kaugummiflecken. Aber vorm Eingang des Primarks tritt dieses Phänomen dermaßen gehäuft auf wie sonst nirgends in der Stadt.

Die Unesco sollte es aufnehmen in ihre Welterbeliste. Vielleicht wird es auch outgesourcter Bestandteil der nächsten Documenta.

Ich weiß nicht, ob sich die Menschen vorm Betreten oder nach dem Besuch ihrer Kaugummis entledigen. Oder ob besonders viele Menschen nur zufällig im Vorbeigehen ihre Kaugummis gerade hier ausspucken.

Es ist auf alle Fälle ein Zeichen. Es ist auffällig. Es ist nicht schön.

Es ist Kunst.