Sonntag, 28. März 2010

Asemic Writing


Ohne Titel, 1989
Bleistift auf Papier, 24 x 32 cm


Frau Blaumann stieß auf ein interessantes Phänomen: Asemic Writing.

Mir fielen sofort einige Arbeiten aus „vor meiner Zeit“ ein. Jetzt weiß ich wenigstens, was ich damals tat (Man weiß ja nicht immer, was man tut). Ähnlich wie Frau Blaumann.

Asemic Writer scheint es schon seit geraumer Zeit zu geben:

If you’re curious to discover more works in this tradition of illegible writing or wordless writing, please try any of the following in your favourite search engine …



Donnerstag, 25. März 2010

Reminder


Heute Abend in Forbach. 18:30 Uhr.


Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!



Mittwoch, 24. März 2010

„Es musste sein.“


Ohne Titel, 2010
Bleistift, Ölkreide auf Papier, 29,7 x 21 cm



Dienstag, 23. März 2010

Lückenbüßer


Ohne Titel, 2010
Bleistift, Öl auf Papier, 29,7 x 42 cm



Montag, 22. März 2010

Montagsblues


Ohne Titel, 2010
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm (geöffnet)



Sonntag, 21. März 2010

Entspannter Abend


Ohne Titel, 2010
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm (geöffnet)



Ohne Titel, 2010
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm (geöffnet)



Freitag, 19. März 2010

Konvention


Ohne Titel, 2009
Öl auf Holz, 30 x 40 cm



Donnerstag, 18. März 2010

Irrtum





In einem Interview in der Printausgabe der Wochenzeitung „die Zeit“ mit Claus Spahn sagte die Violonistin Hilary Hahn folgendes:

„[…] Man muss nicht exzessiv leben, um in der Musik an Grenzen gehen zu können. Und der große Irrtum dabei ist, zu glauben, wenn man etwas im Leben durchlitten hat, schlägt es sich automatisch in der Kunst nieder. Du kannst dich auf die Bühne stellen und weinen – und trotzdem hört man nichts davon. Die Emotion, die du kommunizieren willst, muss etwas Kontolliertes und Beherrschbares sein. Etwas, das du im Augenblick des Spiels annimmst. Selbstdistanz ist wichtig. Ich trete innerlich zur Seite, um klar zu sehen: Das ist die Emotion, um die es mir an dieser Stelle geht. Es ist wie beim Schreiben: Du musst Dein Material reflektieren, wenn du es literarisch in den Griff bekommen willst. […]“

Das ist sehr richtig und sehr schön. Es erzählt auch sehr viel über Malerei. Oder wie ich darüber denke.

Außerdem bin ich ein großer Fan von Hilary Hahn.



Mittwoch, 17. März 2010

Stadtbild


Ohne Titel, 2010
Bleistift, Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm



Dienstag, 16. März 2010

Trotzdem


Ohne Titel, 2010
Öl auf Papier, 29,7 x 42 cm


Manchmal weiß man nicht, was man tut. Trotzdem tut sich was. Als ließe es sich einfach nicht verhindern.



Sonntag, 14. März 2010

Auftragsarbeit


Ohne Titel, 2010
Bleistift, Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm



Samstag, 13. März 2010

Zweitagesporträt


Ohne Titel, 2010
Edding auf Badezimmerfliese, ca. 20 x 15 cm


Heute Morgen fühlte ich mich nicht sehr wohl. Die Zeichnung war eigentlich gestern schon fertig; allerdings musste ich nach dem Frühstück den gestrigen Eindruck korrigieren …



Freitag, 12. März 2010

Auf dem Ormesberg


Ohne Titel, 2010
Öl auf Papier, 32 x 24 cm



Donnerstag, 11. März 2010

Aus dem Zusammenhang


Ohne Titel, 2010
Mischtechnik, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm (geöffnet)



Mittwoch, 10. März 2010

Die Ratlosigkeit der Schuhe




Buchstaben auf schwarzem Grund vor einer Installation von Martin Kippenberger im ZKM in Karlsruhe, wo ich zuvor in Sachen Kunst Frau Blaumann traf …



Dienstag, 9. März 2010

Über Fotografie





Vor sehr langer Zeit, vor Ewigkeiten, fast wäre ich geneigt zu sagen: vor meiner Zeit – erfüllte ich mir einen großen Wunsch:

Von meinem ersten Sold während des sog. Zivildienstes erwarb ich eine Spiegelreflexkamera. Eine XGM von Minolta. Dazu – nach & nach – diverse Wechselobjektive für diverse Zwecke.

Im meinem Jugendzimmer unter dem Dache des elterlichen Hauses richtete ich mir eine Dunkelkammer ein, wo ich des Nachts Filme entwickelte & Bilder vergrößerte.

Jugendzimmer.

Das waren Teppichboden, Bett, Kleiderschrank, Schrankwand mit integriertem Schreibtisch. Gelb. Schwarz. Laminat.

Und Staub. Jede Menge Staub. Staub bist Du & zu Staub wirst Du. Staub ist der Feind des Fotografen. Staub ist der Feind in der Dunkelkammer. Staub auf dem Objektiv, Staub auf dem Film, Staub auf dem Schlitten im Vergrößerer, Staub auf dem Fotopapier. Staub überall. StaubStaubStaub.

Aber das Bad war um die Ecke. Für die Chemikalien. Für das Fixieren & das Wässern. Für das Wasser lassen.

Fotoarbeit in staubiger Atmosphäre macht nämlich durstig.

Schwarzweiß-Filme. Schwarzweiß-Abzüge. Papiere. Ich vernichtete Unmengen von Material.

Berge von Abzügen: Landschaften, Menschen, Stillleben. Zum Beispiel war ich ein großer Fan der Pseudo-Solarisation.

Einmal – während des Studiums – hielt ich ein Referat über die „Subjektive Fotografie” von Otto Steinert.

Danach warf ich, bis auf ein oder zwei Fotos – alle Berge von Abzügen in die Tonne, verkaufte meinen Vergrößerer & den ganzen Rest an meine Kommilitonin Rita & widmete mich von da an nur noch der Zeichnung & der Malerei. Die Minolta behielt ich, bis sie ihren Geist aushauchte.

Mittlerweile knipse ich seit einigen Jahren wieder. Digital.

Aber das ist eine andere Geschichte.



Erstes Bild mit Fliegenpilz


Ohne Titel („Für Chris Carbon“), 2010
Bleistift, Öl auf Papier, 29,7 x 42 cm



Montag, 8. März 2010

Collaboration


Henri Rohr/Armin Rohr
Ohne Titel, 2010
Bleistift, Öl auf Papier, 29,7 x 42 cm



Sonntag, 7. März 2010

Sonntagsgeister


Ohne Titel, 2010
Bleistift, Öl auf Papier, 29,7 x 42 cm



Ohne Titel, 2010
Bleistift, Öl auf Papier, 29,7 x 42 cm



Samstag, 6. März 2010

Weißer Samstag


07:57:40 Uhr. Blick aus dem Küchenfenster (Richtung Nordnordwest).



Freitag, 5. März 2010

Mukke II


Ohne Titel, 2010
Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm



Donnerstag, 4. März 2010

Spaziergang


Ohne Titel („Freaks“), 2010
Bleistift, Öl auf Papier, 29,7 x 42 cm



Ereignis II


Ohne Titel, 2010
Öl auf Papier („Vernissage-Gesellschaft“), 29,7 x 42 cm



Mittwoch, 3. März 2010

Mukke


Ohne Titel („Vier von der Mukke“)*, 2010
Bleistift, Öl auf Papier, 29,7 x 42 cm


Die grandiose, unvergleichliche
Christiane Motter
& die Jojo Achims während des Ereignisses.



Dienstag, 2. März 2010

Nr. 830


Ohne Titel („Sammler“), 2010
Bleistift, Öl auf Papier, 29,7 x 42 cm



Montag, 1. März 2010

Für mich!


Ohne Titel, 2010
Bleistift, Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm