Mittwoch, 18. Mai 2016

Reden










Vor einigen Wochen erreichte mich - nebst ca. 13 weitern Künstlern aus dem Großraum Saar-Lor-Lux - eine Einladung zum ersten Walter-Bernstein-Kunstpreis 2016. Ausgelobt von der Förderstiftung Walter Bernsein.

Mein Beitrag zur Ausstellung ist eine Wandmalerei.

Die „Wand“, an der ich malen durfte, wurde an einem ca. 13 m langen Teil der Rollstuhlrampe, der sich diagonal durch die Halle zieht, mit Rigipsplatten angebaut. Am linken Ende ist die Wand ca. 1,30 m hoch & steigt nach zum rechten Ende allmählich auf ca. 2,00 m an. Ich musste also meistens gebückt arbeiten. Dafür musste ich nicht wie andernorts permanent auf der Leiter stehen.

Die Arbeit ging leicht von der Hand; im Gegensatz zu verschiedenen Wandmalereien der Vergangenheit verzichtete ich diesmal auf Aludibondplatten oder andere Medien wie Zeichnungen & sonstige Applikationen.

Die Arbeit wird nach der Ausstellung deinstalliert. Eine flüchtige Geschichte für die Dauer von sechs Wochen.

Temporär, ephemer, wie man so schön sagt.

Weitere Infos gibt es auf der Seite der Förderstiftung sowie hier.

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!

PS:
Immerhin dritter Preisträger.
Meinen Glückwunsch an Gisela Zimmermann (1. Preisträgerin) & Mane Hellenthal (2. Preisträgerin)!



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