Sonntag, 25. Mai 2014

Leben & arbeiten in Berlin. Teil 7.

















Die große Wandarbeit im „Schlafzimmmer“ ist fertig. War eindeutig der dickste Brocken. Fast 14 Meter Länge & ca. vier Meter Deckenhöhe.

Schwierig ist nicht die Ausdehnung der Wand, auch nicht das Hoch- & Runterklettern auf & von der Leiter.

Ich muss die Malerei entwickeln & gleichzeitig wissen oder vielmehr ahnen, an welchen Orten der Wand die Malereien auf Aludibond hängen könnten. Ich kann es mir aus zeitlichen Gründen weder leisten, dauernd alles mit weiß zu übermalen noch kann ich die Aludibondplatten (die größte ist 2,50 m breit) ständig umhängen. Es muss also alles passen. Möglichst beim ersten Versuch.

Ist ein bisschen wie eine Improvisation im Jazz. Wenn ich angefangen habe, muss ich durch.

Eigentlich kann ich keinen Fehler machen.



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