Dienstag, 31. Dezember 2013

Für Euch


Ohne Titel („Silvesterselbst“), 31. 12. 2013
Tuscha auf rosa Papier
ca. 14,8 x 10,5 cm
Privatbesitz


Heute ungefähr 50 Selbstporträts aus dem Kopf geschlabbert. Tusche auf rosa Papier. Jedes sah anders aus.

Gespaltene Persönlichkeit? Egal.

Euch allen ein gutes neues Jahr 2014!

Bleibt gesund, habt Erfolg & werdet glücklich!



Dienstag, 24. Dezember 2013

Euch allen!




Euch allen ein frohes Fest!





Sonntag, 22. Dezember 2013

Vorweihnachtszusammenarbeit


Vorderseite:
Henri Rohr, 2013
Filzstifte auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



Rückseite:
Armin Rohr, 2013
Filzstifte auf getöntem Papier, 21 x 29,7 cm



Samstag, 21. Dezember 2013

Session


Ohne Titel, 2013
Filzstifte auf billigem Papier, 21 x 29,7 cm


Mit dem Sohn gezeichnet. An früher gedacht. Ich wollte ja mal Comiczeichner werden.



Mittwoch, 18. Dezember 2013

„… die Gier kennt kein Ende.“




„Es scheint an der Zeit, aufzuhören von "dem Kunstmarkt" zu sprechen. Man spricht ja auch selten vom Lebensmittelmarkt. Es gibt Biobauern, und es gibt Nestlé. Es gibt Volker Diehl, und es gibt Larry Gagosian. Es gibt den Kunsthandel, und es gibt die Kunstindustrie, in deren Konzernen sich Kapital und Macht inzwischen ähnlich konzentrieren wie in der Musik- und der Filmindustrie. Und so wie Konzerne Märkte monopolisieren und junge Marken aufkaufen, greifen die sogenannten Megagalerien Künstler ab, die von kleineren Konkurrenten über Jahre aufgebaut wurden - mit dem Unterschied, dass diese ihnen freiwillig zulaufen; dass es für die Aufbauarbeit keine Verträge gibt und schon gar keine Ablösungssumme.“

Ein – wie ich finde – unglaublich deprimierender Artikel von Kolja Reichert in der Zeit.

Eigentlich unvorstellbar. Unfassbar. Beschämend.


Im Gegenzug möchte Georg Seesslen in der taz die Kunst (mal wieder) ganz abschaffen. Nun gut. Er meint es rhetorisch:

„Dass im verschärften Neoliberalismus des Jahres 2013 auch der Kunstmarkt nach den Gesetzen und noch mehr nach der Gesetzlosigkeit dieses verschärften, apokalyptischen Kapitalismus funktioniert, das wundert natürlich nicht. Verwundern könnte höchstens, wie wenig die Kunst selbst, die Kritik und der Betrieb dagegen Widerstand leisten.“



Mehr Prozess. Mehr verschwinden.




Dienstag, 17. Dezember 2013

Prozess (Malerei verschwindibus)














Ohne Titel, 2013
Acryl/Tusche & auf Raufaser
ca. 325 x 470 cm



Sonntag, 15. Dezember 2013

Vergleich




Die Skulptur von Michael Sailsdorfer am Eurobahnhof, dessen Arbeiten ich in aller Regel sehr schäzte, verliert momentan eindeutig gegen den Treppenhausturm des im Bau befindlichen Parkauses. Zumindest aus dieser Perspektive. Ich wünschte mir, der Treppenhausturm verbliebe mangels Geld des Investors in genau diesem Zustand. Herrlich!

Mehr zur Skulptur von Sailsdorfer (die im übrigen aus zwei Teilen besteht), dem Wettbewerb zur Verkehrsinselmöblierung sowie den anderen Beiträgen.



Mittwoch, 4. Dezember 2013

Elodie Lanotte


Videostill aus der Arbeit „Plis“ (Falten).


Die Entscheidung ist gefallen. Bisschen traurig, dass es nicht 16 Preise gab; aber es kann ja nur eine geben:


Die Metzer Performance- und Fotokünstlerin Elodie Lanotte
ist Preisträgerin des Kunstpreises Robert Schuman 2013.

Meinen Glückwunsch an Elodie.

Die Arbeiten von Elodie Lanotte sind noch zu sehen (unter anderen) bis zum 12. Januar 2014 in der Galerie K4 in Saarbrücken.