Donnerstag, 25. März 2010

Reminder


Heute Abend in Forbach. 18:30 Uhr.


Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!



Kommentare:

isabo hat gesagt…

Oh, das sieht toll aus. Sehr schöne Hängung, und Deine Bilder sind sowieso toll. (Irgendwann kaufe ich eins.)
Wünsche eine schöne Eröffnung und eine erfolgreiche Ausstellung!

Anonym hat gesagt…

1A SUPER STARK !!!

skizzenblog hat gesagt…

très chic!
bonne chance!
bises
claus

Dirk hat gesagt…

Schade, dass Forbach von hier aus so weit weg ist. Hätte ich mir sehr gerne aus der Nähe angeschaut...

susannehaun hat gesagt…

Die Hängung gefällt mir ausgesprochen gut!
Viel Erfolg, Gruß Susanne

blaumann hat gesagt…

Ist ja hochinteressant:
http://www.mairie-forbach.fr/chiens_dangereux.html
Diese Wand sieht sehr gut aus. Jedes Bild hat seinen richtigen Platz.
Aber WO genau ist Forbach?

Armin hat gesagt…

Oh – vielen Dank!

Forbach – liegt gleich hinter der deutsch-französischen Grenze, fast neben Saarbrücken. Von München nach Forbach ist es allerdings ziemlich weit.

Die Médiathèque in Forbach ist nichts anderes als die städtische Bibliothek. Aber das sagt man ja heute nicht mehr. Weil auch in Forbach gibt es – wie in Saarbrücken z. B. – außer Büchern auch noch DVDs, Musik, Zeitschriften & alles mögliche rund um Medien. Veranstaltungen. Internet. Und so.

Und eben einen Raum für Ausstellungen. Ein nicht sehr großer, aber sehr sehr heller Raum, an zwei Seiten durchbrochen & rhythmisiert durch wandhohe Fenster.

Die Installation am hinteren Ende ist bestückt mit Arbeiten von 2008 bis 2010 – Leinwand, Papier, verschiedene Oberflächen & Techniken. Die Idee hatte ich sofort, als ich den Raum zum ersten Mal betrat.

Ich arbeite eigentlich sehr gern mit den Arbeiten im Raum. Ist nicht immer möglich, aber hier hat es gepasst. Während des Hängens hatte ich den Eindruck, als würde jede einzelne Arbeit wieder neu entstehen – nur irgendwie leicht verändert.

Am Ende hatten sie sich alle sehr viel zu erzählen.

Nicht alles, was ich hörte, war mir bekannt.

Das war sehr schön.

Romeyke hat gesagt…

Hi Armin,

das sieht ja alles gut bestückt

aus.

Schöne Hängung meine ich damit....

- liebe ich auch, wenn sich die

Arbeiten gegenseitig anfangen, was

Neues zu erzählen. Ein tolles

Gefühl ist das, wenn man als

Urheber dann nur noch platt ist

und sich diesem eigenständigen

Geplauder ergeben kann.

Deshalb werde ich auch niemals die

jenigen Künstler verstehen, die

das Hängen der Bilder gerne

Anderen überlassen. Die

Präsentation kann eigentlich nur

derjenige gut machen, der/die

sich "Vati oder Mutti"(hihi)seiner

Arbeiten nennen kann. Naja,

manchmal gibt es schon ganz gute

Ersatzeltern...zugegebenermaßen.

Armin versteht jedenfalls viel von

"Behausungen" für seine "Kunst-

Kilder".

klaus hat gesagt…

@Katja: In Normalfall lasse ich es mir auch ungern nehmen, die Dinge nicht selbst zu hängen. Habe aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass es durchaus auch sehr interessant sein kann, wenn dies jemand anderes unternimmt, denn auch dabei entstehen oft Kombinationen und "Plauderecken" von Sachen, die man so nicht in Bezug zueinander gesehen hätte. War mal an einer Ausstellung beteiligt, vier Teilnehmer; in der ersten Woche: gemeinsame Hängung, in den folgenden vier Wochen jeweils der Schwerpunkt bei einem der vier Künstler, der oder die dann aber auch die Entscheidungsgewalt hatte über die Art und Weise der Präsentation der anderen. Jeden Sonntag gab es dann eine Eröffnung. Und es war ziemlich spannend, was wer mit wem gemacht hatte.
Wobei ich zugeben muss, dass ich über die Hängung professioneller Hänger (Kuratoren, Galeriemenschen etc.) meist ziemlich enttäuscht bin. Da wundere ich mich denn meist, wieviele Chancen des Gesprächs vertan werden.