Montag, 30. November 2009

Nr. 739




… über die Bäume nichts Neues.




Freitag, 27. November 2009

Donnerstag, 26. November 2009

Mittwoch, 25. November 2009

Modell


Ohne Titel („Mutter & Kind“), 2009
Öl auf Leinwand, 60 x 60 cm
Privatbesitz



Dienstag, 24. November 2009

Kleine-Schritte-Zeit


Titel, 2009
Öl auf rosa Löschpapier, 29,7 x 21 cm



Montag, 23. November 2009

Winterschlaf


Ohne Titel („Sleepping artist”), 2009
Öl auf Leinwand über Karton, 24 x 30 cm



So war es!


Ohne Titel („Klein L.”), 2009
Öl auf Leinwand über Karton, 30 x 24 cm
Privatbesitz


Auf die Gefahr, dass ich von Groß L., gesteinigt werde …



Sonntag, 22. November 2009

Den Altmodischen


Titel, 2009
Öl auf Papier, 29,7 x 21 cm



Freitag, 20. November 2009

Donnerstag, 19. November 2009

P/A I


Ohne Titel („Dieses Haus ist wie ein Schiff”), 2008
Linoldruck auf braunes Papier, teilweise übermalt
Druckstock ca. 24 x 30 cm, Papiergröße 36 x 48 cm,
Probedruck (P/A I)



Edition


Ohne Titel („Dieses Haus ist wie ein Schiff”), 2009
Linoldruck auf Aquarellpapier
Druckstock ca. 24 x 30 cm, Papiergröße 30 x 40 cm
7/7 (Auflage 7)



Mittwoch, 18. November 2009

Am reinen Tisch (mit Torsten Ruehle)


Torsten Ruehle
Swimmingpool II, 2006
Öl u. Pigmentstift auf Leinwand, 120 x 180 cm


„Am reinen Tisch”
Galerie Börgmann, Krefeld
28.11.2009 - 08.01.2010
Eröffnung am 28.11.2009, 20.00 Uhr
Infos, Öffnungszeiten

Schon der Titel macht neugierig. „Am reinen Tisch" erscheint wie die Mischung zweier gängiger Redensarten - und die Verknüpfung deren Inhalte. Der Titel der letzten Ausstellung der Galerie Börgmann im Jahr 2009 mit Arbeiten von Armin Rohr (Saarbrücken) und Torsten Ruehle (Berlin) lässt die Werke der beiden Maler in den attraktiven Räumen auf dem Südwall in Krefeld beinah wie zu einem Gespräch am runden Tisch zusammen kommen. Und zugleich, so zeigt die Präsentation, entkräften die Bilder die Vorstellung von der finalen Interpretation. Denn beide Künstler spielen gezielt bei der Komposition ihrer Gemälde mit dem Aspekt der Offenheit, der dem Betrachter, trotz des jeweiligen Spektrums an vermeintlicher Eindeutigkeit, größtmöglichen gedanklichern Freiraum erlaubt.

So animieren Torsten Ruehles Interieurs einzutauchen in Ansichten von Innenräumen, die sich an der Grenze zwischen Realität und Fiktion bewegen. Räume, deren Einrichtung vertraut erscheint, dabei durch Farbgebung sowie perspektivische Konstruktion nachhaltig irritiert. Ruehle färbt alle Motive in Weiß und dessen Ableitungen. Vereinzelt nur durchziehen weitere Farbschimmer die Bilder. Schwarze Konturen geben dafür den Gegenständen Halt und unterstreichen dadurch ihre enorme Präsenz in einem ansonsten zeitlosen Gefüge. Immer wieder überraschen Objekte wie Fremdkörper die Komposition, kleine Motive, die wie ein kleines Porzellankätzchen, den Bildern zu ihren Titeln verhelfen. „Motive von Belang", wie Emil Otto Nardorff richtig erkennt, womit grundsätzlich ein wesentlicher Aspekt der Malerei Ruehles benannt ist. Seine Arbeiten, zu denen auch übermalte Porträtfotografien zählen, erscheinen niemals willkürlich. Sie verleiten vielmehr den Betrachter, sich auf eine assoziative Reise des Erkennens zu begeben. In dem Maße, wie Ruehle sein Werke von vorhandenem Bildmaterial aus weiter collagiert und den Möglichkeiten surrealistischer Kombinatorik folgend erweitert, bleibt es auch in Bewegung - ohne den Makel der Monotonie oder Belanglosigkeit.

Vergleichbar lenken auch die Bilder von Armin Rohr von der gemalten Oberfläche auf eine tieferliegende, interpretatorisch offenen Ebene. Hier angelangt offenbart sich dem Rezipienten unter dem übergreifenden Titel „Macht und Machtraum" ein hintergründiges Spiel, das scheinbare Eindrücke in die Schaltzentralen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu erlauben meint. Doch die Szenen der neuen Bilder von Armin Rohr sind nicht weniger inszeniert, als die als Vorlage dienenden Fotografien gestellt sind - übersteigert in ihrer Künstlichkeit noch durch die Wahl von Farbe und Komposition. Dafür entwickelt der Maler eigenwillige Raumansichten, in denen sich die jeweiligen Personen wie in Nebelschleier zu bewegen scheinen. Durch weiß abgepufferte Ölfarbe gleichen die Figuren unrealen Schemen, wie Bilder aus der Erinnerung in nicht weniger zeitlosen, dabei farblich gefassten Räumen. Folge davon sind eigenwillige Stimmungen, die den Betrachter umfangen. Stimmungen, die zum einen das spiegeln, was den Künstler aktuell bewegt. Zum anderen auch Stimmungen, die der jeweiligen Emotionalität des Betrachters gehorchen.

Armin Rohr und Torsten Ruehle laden die Betrachter ein, in erster Linie ihren Überlegungen zum Thema Malerei zu folgen. Denn wenngleich auch gerade Rohrs Gruppenszenarien oft politisch anmuten und Ruehles Interieurs wie Lehrstücke der Wahrnehmung erscheinen, so liegt beiden Künstlern jede Form einer interpretatorischen Festlegung fern. Nicht geistiger Überbau oder Verkopfung ist ihre Intention. Ihre Qualität ist vielmehr in jener Offenheit und Freiheit verankert, die auch nachhaltig nicht an Kraft verliert. Die Ausstellung in der Galerie Börgmann erlaubt diesem wesentlichen Kriterium für Kunst, einer Absichtserklärung nicht unähnlich, „Am reinen Tisch" zu begegnen.

Dr. Christian Krausch

Kunsthistoriker Mönchengladbach


Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!



Dienstag, 17. November 2009

Alibi


Titel, 2009
Bleistift, Öl auf Papier, 21 x 29,7 cm


Dienstage gehören aus dem Kalender gestrichen. Unbedingt!



Montag, 16. November 2009

Entwurf: Gruppenbild mit Zyklop


Ohne Titel, 2009
Bleistift, Öl auf Papier, 21 x 29,7 cm



Sonntag, 15. November 2009

Jump!













Wickersberger Sprungperformance, 15. November 2009, ca. 17:10 Uhr.

(Die Blickrichtung der Performer während der Aktion war – soweit möglich – streng nach Osten ausgerichtet!)



Samstag, 14. November 2009

Samstag


07:36:01 Uhr. Blick aus dem Wohnzimmerfenster (Richtung Osten – Ormesberg).


Super Palette da oben, heute morgen …



Donnerstag, 12. November 2009

Unbekanntes Terrain: Tiefgarage


Ohne Titel („Unbekanntes Terrain: Tiefgarage”), 2009
Öl auf Leinwand über Karton, 30 x 24 cm



Mittwoch, 11. November 2009

Gewinner


Ohne Titel, 2009
Öl auf Papier, 21 x 29,7 cm



Dienstag, 10. November 2009

Den Saturierten


Ohne Titel, 2009
Öl auf glattem, billigem Papier, 21 x 29,7 cm



Montag, 9. November 2009

Green Day


Ohne Titel („Green man with green shadow”), 2009
Öl auf glattem, billigem Papier, 29,7 x 21 cm



Hoch die Tassen!


Ohne Titel, 2009
Öl auf Leinwand über Karton, 24 x 30 cm



Sonntag, 8. November 2009

Wdh.


Heute Morgen. 09:58:36 Uhr. Blick aus dem Küchenfenster (nordöstliche Richtung) in den Garten des katholischen Kindergartens



Update: Fremde Räume II


Ohne Titel („Fremde Räume: Hamburger Atelier”), 2009
Öl auf Leinwand, 105 x 140 cm


Das Hamburger Atelier stand die ganze Woche zur Disposition. Farbe auftragen & Farbe abkratzen.

Nix da Leichtigkeit.

Iris meinte: „Vergiss die Kleine!”

Das war sehr hilfreich.



Samstag, 7. November 2009

Green Saturday


Ohne Titel („Broker”), 2009
Öl auf glattem, billigen Papier, 29,7 x 21 cm



Freitag, 6. November 2009

Demo: kleine Gesten


Ohne Titel („bewaldeter Bergrücken”), 2009
Reste mehrerer radierter Bleistiftzeichnungen, Aquarell auf Spiralskizzenblockpapier, 21 x 29,7 cm


Sollte eine Kompositionsskizze für eine Landschaft werden. Am nächsten Morgen tanzte Line durchs Bild. Später saß sie mir gegenüber, trank Kaffee, gestikulierte & verlangte Geld fürs Modell sitzen. Da griff ich vorsichtshalber zum Radiergummi …



Donnerstag, 5. November 2009

Besuch


Ohne Titel („Farngold spielt Gitarre”), 2009
Bleistift, Moleskine, ca. 21 x 26 cm



Mittwoch, 4. November 2009

Fremde Räume II


Ohne Titel („Fremde Räume: Hamburger Atelier”), 2009
Öl auf Leinwand, 105 x 140 cm



Dienstag, 3. November 2009

Geist, den ich rief …


Ohne Titel, 2009
Öl auf glattem Papier, 29,7 x 21 cm



Montag, 2. November 2009

Montagskurs


Ohne Titel, 2009
Bleistift, Moleskine, ca. 21 x 26 cm



Sonntag, 1. November 2009

Wdh.


Heute Morgen. 09:31:53 Uhr. Blick aus dem Küchenfenster (nordöstliche Richtung) in den Garten des katholischen Kindergartens



Heute Morgen. 10:10:48 Uhr. Blick aus dem Küchenfenster (nordöstliche Richtung) in den Garten des katholischen Kindergartens


… gelber Schatten unterm Ahornbaum.



Heute Abend. 17:57:22 Uhr. Blick aus dem Küchenfenster (nordöstliche Richtung) in den Garten des katholischen Kindergartens