Samstag, 31. Oktober 2009

Familienalbum


Ohne Titel („Walzer”), 2009
Bleistift, Copicmarker auf glattem Papier, 21 x 29,7 cm



Ohne Titel („Mir bislang nicht bekannte Verwandte”), 2009
Bleistift, Aquarell, Copicmarker auf geschnittenem, glattem Papier, 21 x 29,7 cm



Freitag, 30. Oktober 2009

Entwurf


Ohne Titel, 2009
Öl auf Leinwand, 30 x 20 cm
Stadt Saarbrücken



Mittwoch, 28. Oktober 2009

Vorläufig


Ohne Titel, 2009
Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm
Privatbesitz


eine ist noch aufgetaucht, im Hintergrund …



Dienstag, 27. Oktober 2009

Den Delegierten II


Ohne Titel (zu: „Macht & Machtraum”), 2009
Öl auf Leinwand, 90 x 130 cm
Privatbesitz



Montag, 26. Oktober 2009

Art Venture


Ohne Titel („Schläfer”), 2007
Acryl, Öl auf Leinwand, 140 x 105 cm


Unter dem Titel Art Venture findet zur Zeit in der galerii miejskieej Bydgozcz (Städtischen Galerie Bydgoszcz) eine Austausch-Ausstellung mit dem Saarländischen Künstlerhaus statt.

Der Artikel in der bydgoszcz gazeta liest sich mit meinem Übersetzungsprogramm so (ich kann ja kein polnisch):

Ausstellung: Das Paradies auf der PeripherieQuelle: Gazeta Wyborcza Bydgoszcz

Die Exposition ist ein weiteres Projekt, dass ein Austausch zwischen den Städten betrifft. Diese Zeit, reiste der Arbeiten von Künstlern nach Bydgoszcz Saarbrücken, Deutschland, und die Arbeit der deutschen Künstler in uns gezeigt.

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Der Kurator der Ausstellung in Deutschland ist Waclaw Kutschma, die Kuratoren der Ausstellung in BWA Künstler Lukas Kramer und Leiter des Hauses der Kunst in Saarbrücken - Dirk Bubel. In Bydgoszcz Ausstellung ab heute können Sie die Arbeit sowohl mit figurativen Malerei und Abstraktion verbunden zu sehen, und Multimedia-Installationen. - Die Arbeit der deutschen Künstler sehen die Auswirkungen von Französisch-Kunst, weil das Land, aus dem sie stammen, an der Grenze zu Frankreich - Waclaw sagte Kutschma, Leiter der Liebhaber Galerie. - Sami Künstlern über Kunst, sagen sie, dass es nicht sehr beliebt. Diese Menschen leben, weil das kleine Land in eine Art Mikroklima. Auf Polnisch können wir ihre Arbeit als experimentell, oder zu identifizieren - wie manchmal behauptet wird darüber - OFF-, Schwellen an der Seitenlinie entfernt von den wichtigsten Trends.

Künstler bestätigt die Worte des Kutschma im Katalog zur Ausstellung: "Seien wir ehrlich miteinander. Unsere Einflüsse sind begrenzt. Wenn Saarland scheint in den nationalen Nachrichten, dient es als Größenvergleich, um die Größe der Verwüstung und Unheil zu beschreiben."

Saarland, jedoch hat sich zu einem Ort der aufstrebenden Künstlern und Künstlern. Sie hatten die Möglichkeit einer friedlichen Entwicklung, ohne Einflussnahme von außen: "Es bot einen kleinen Vorteil: eine kurze Strecke zwischen den Institutionen führen häufig zu schnellen Entscheidungen in direkten Gesprächen. Der Abstand zwischen der Idee und ihrer Umsetzung war schlecht. Small size, die Stilllegung und die Transparenz des Landes zeigt die Entwicklung der Kreativität der jungen Künstler und Künstler wie unter einer Lupe "- Sabine Graf sagte. - "Eines ist sicher: Es kann gut entwickelt. Die Chance besteht noch. Es ist ein klarer Vorteil des Landes die kleine Einflüsse von außen. Es gibt einen Grund zur Traurigkeit, Scham oder Verzweiflung. Looking eng, das ist das Paradies."

Trotz dieses, aber das Mikroklima Einwohner ähnlichen Themen beschäftigen denen, die in der europäischen Kunst gesehen werden kann: auf der Suche nach einer Formel, in der heutigen Welt zu finden, in der Kunst beschäftigt im Zusammenhang mit Körper Wertschätzung für ihn, beziehen sich auf die Ideale der Modelle. Verschieben oder anderen sozialen Themen wie Terrorismus, auch bei einer Kollision mit der Naivität eines Kindes. Auch suchen Inspiration in rozterkach mit geistigen Problemen verbunden.

Die Ausstellung wurde vom Direktor bwa Kontakt mit dem Künstler Lukas Kramer organisiert. - Durch solche Projekte, haben die lokalen Künstlern die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit Künstlern aus dem Ausland, bilden die besondere Klima - Kutschma sagt. - Ein bydgoscy Publikum sehen Sie die Kunst in der faszinierenden Ort, die wahrscheinlich nur sehr wenige Menschen gehört haben, erstellt. Durch unsere Kontakte mit Griechenland, den Niederlanden und Deutschland auseinander Community können sich gegenseitig inspirieren, erweitern ihren Horizont. Denn sicher, dass wir diese Idee weiter.

Während der Ausstellung in der deutschen Stand ihrer Arbeiten haben gezeigt, Pleszyński Gregory, Thomas Dobiszewski, Krzysztof Skarbek, Krzysztof Gruse, Catherine LYSZKOWSKA, Agata Faszcze, Joanna Wroblewska, Paul und Peter Sokolowski Kutschma. In der deutschen Show in Bydgoszcz präsentiert ihre Arbeit einbeziehen Armin Rohr, Hans Husel, Andrea Neumann, Franz berrar, Maja Sokolova. Die Ausstellung im Saarland ist bis zum 22. November, und die Ausstellung von deutschen Künstlern aus Bydgoszcz bis 29. November. Die Eröffnung findet heute um. 18 in der Städtischen Galerie BWA. Der Eintritt ist über die Öffnung frei.


Hier geht' s zum Artikel auf der Webseite der Galerie

Ein Video von der Eröffnung gibt es auch!




Sonntag, 25. Oktober 2009

Ascona


Ohne Titel, 2009
Bleistift, Moleskine, ca. 21 x 26 cm



Ohne Titel, 2009
Bleistift, Moleskine, ca. 21 x 26 cm



Samstag, 17. Oktober 2009

Tessin





In den nächsten zehn Tagen bin ich hier zu finden. Berge zeichnen. Oder auch nicht. Internet gibt es eher weniger.


Mittwoch, 14. Oktober 2009

Weg


Ohne Titel („Kanadier”), 2009
Bleistift, Buntstift auf Papier, 29,7 x 21 cm



Auszeichnung





Gestern Morgen wurde ich ausgezeichnet. Von einem Zeichner. Von dem von mir sehr geschätzten & wie ich finde, ausgezeichneten Zeichner & Illustrator Claus Ast.

Die Auszeichnung nennt sich Kreativblogaward. Das ist sehr süß von Claus & sehr viel der Ehre. Claus kenne ich schon seit vielen Jahren aus dem wirklichen Leben & einer Zeit, wo es noch keine Blogs gab. Seine Illustrationen, Zeichnungen & Aquarelle waren immer schon große Klasse.

Ich sehe mich übrigens nicht als Teil der großen „Kreativbewegung oder -branche” – was ich durchaus genieße – deshalb freut mich die Auszeichnung um so mehr.

In der Blogosphäre hat anscheinend – wie im wirklichen(?) Leben – jeder Award seinen Preis. Macht aber in diesem Fall nichts außer ein wenig Arbeit. Außerdem gibt es viele Konventionen da. Viele Blogger sind sehr sensibel. Genau wie Künstler. Auch, wenn ich nicht unbdingt als Blogger oder Künstler sehe, so bin ich trotzdem sehr sensibel.

Ich nehme den Kreativblogaward an.



Ich weiß nicht was anderen über mich bekannt oder nicht bekannt ist; ich weiß auch nicht, wer die anderen sind – möglicherweise jene? Mir selbst ist übrigens das meiste unbekannt, was mich betrifft:

Armin Rohr gibt es wirklich.
Armin Rohr trägt nicht immer einen Strohhut.
Armin Rohr setzt sich für den richtgen Gebrauch des Konjunktivs ein.

Alles andere ist anderen hinlänglich bekannt.

Ich gebe die Auszeichnung an Frau Blaumann weiter.
Sie ist herrlich unkonventionell & verblüfft mich immer wieder (alle anderen sind nächstes mal dran).



Dienstag, 13. Oktober 2009

Den Delegierten


Ohne Titel (zu: „Macht & Machtraum”), 2009
Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm



Sonntag, 11. Oktober 2009

Sonntag


Ohne Titel, 2009
Bleistift, Buntstift auf Papier, 29,7 x 21 cm



Samstag, 10. Oktober 2009

Intermezzo


Foto: Iris Weller
v. l.: Frank Grandjean (Komposition, Bass), Armin Rohr (Texte), Gregor Gerten (Tontechnik, Ideen)

Heute im Kunstverein Sulzbach:
Reflektionen (Nachdenken über Malerei): musikalische Performance mit Vorleser



Freitag, 9. Oktober 2009

Probe


Ohne Titel, 2009
Bleistift, Moleskine, ca. 21 x 26 cm



Donnerstag, 8. Oktober 2009

Familienalbum


Ohne Titel („Vater & Tochter”), 2009
Bleistift auf Papier, 29,7 x 21 cm



Ohne Titel („Nachbarsbub”), 2009
Bleistift, Buntstift auf Papier, 29,7 x 21 cm



Mittwoch, 7. Oktober 2009

Kleine Brötchen


Ohne Titel, 2009
Öl auf Leinwand, 18 x 24 cm
Privatbesitz



Dienstag, 6. Oktober 2009

Demo: Aktzeichnen


Ohne Titel, 2009
Bleistift, Moleskine, ca. 21 x 26 cm



Montag, 5. Oktober 2009

Verspätung





… für die einen bedeutet Malerei so etwas wie Lifestyle; ein Attribut, was schmückt & am Revers getragen werden kann. Maler zu sein ist schick.

Für die anderen ist es eine Berufung … das klingt auch ein bisschen nach Schicksal, glücklicher Fügung. Etwas, was einem von außen angetragen wird; vielleicht fühlt man sich auch ein wenig aufgefordert, wie seinerzeit an Pfingsten die Apostel von wem oder was auch immer. „Gehet hinaus & verkündet …!”

Ich weiß nicht.

Ich habe immer gemalt oder gezeichnet; meistens jedenfalls. Irgendwie. Trotzdem bin ich mir dessen erst spät bewusst geworden. Dann fing ich richtig an zu zeichnen – jahrelang. Menschen, Landschaften & den ganzen Kram. Das fiel mir eigentlich gar nicht so schwer. Später begann ich mit der Malerei. Ich kämpfte mich durch die Farbe.

Das fiel mir schwer. Trotzdem habe ich weitergemalt & kämpfe immer noch …

Ich denke in Bildern. Zum Beispiel schaue ich, während ich diese Zeilen schreibe, zwischendurch aus dem Fenster. Ein früher Augustmorgen im gleißenden Spätsommerlicht. Die Blätter der Birke vor dem Eingang des Friedhofes auf der Straßenseite gegenüber glitzern silbrig in der Sonne. Tiefe Schatten – schwarz.

Ein kühler Wind bringt die Blätter leise zum Rascheln. Kindergeschrei. Die alte Frau mit der Handtasche schleppt sich die Straße hoch.

Ein schönes Bild.

Ein Baum, eine alte Frau & das Licht & die Schatten. Ein einfaches, banales Motiv.

Kindergeschrei.

Ich glaube, früher habe ich zu kompliziert gedacht. Es ist schwer, einfach zu denken.

Einfach zu malen.

Meine Malerei sucht. Tastet. Fragt. Wie beschreibe ich mein Verhältnis zur „Welt”? Wie denke ich über die „Welt”? Wie verhalte ich mich zur „Welt”?

Die Welt ändert sich – ständig. Es ist schwer, immer wieder eine Haltung zu finden.

Im Ergebnis zeigt die Malerei meine Haltung zur „Welt”; sie ist ein Werkzeug, mit dem ich die „Welt” beobachte – möglicherweise ist sie eine Methode, die „Welt” zu verstehen. Oder Ohne sie in Gut & Böse oder Schwarz & Weiß zu werten. Zumindest versuche ich, mich einer Wertung zu enthalten; für die Malerei ist das besser, habe ich gemerkt.

Manchmal misslingt dies – oder das. Oder auch alles. Dann bin ich gescheitert. So was kommt vor.

Vielleicht dokumentiere ich in meinen Bildern einen ständigen Selbstvergewisserungsprozess.

Für den Betrachter allerdings ist das alles ziemlich uninteressant.

Glaube ich.



Sonntag, 4. Oktober 2009

Film: Drama


Ohne Titel, 2009
Bleistift, Moleskine, ca. 21 x 26 cm



Ohne Titel, 2009
Bleistift, Moleskine, ca. 21 x 26 cm



Ohne Titel, 2009
Bleistift, Moleskine, ca. 21 x 26 cm



Ohne Titel, 2009
Bleistift, Moleskine, ca. 21 x 26 cm



Freitag, 2. Oktober 2009

Grün


Ohne Titel (zu: „Macht & Machtraum”), 2009
Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm



Donnerstag, 1. Oktober 2009

Übung


Ohne Titel (zu: „Macht & Machtraum”), 2009
Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm
Stadt Saarbrücken