Donnerstag, 27. November 2008

Den Unbekannten


Ohne Titel („Unknown person at Iris' party“), 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 30 x 40 cm
(Ausschnitt)



Montag, 24. November 2008

Zwei von fünf


Ohne Titel, 2008
Bleistift, Aquarell auf billigem Papier, 29,7 x 21 cm



Ohne Titel, 2008
Bleistift, Aquarell auf billiges Papier, 29,7 x 21 cm



Sonntag, 23. November 2008

Lied …


Ohne Titel, 2008
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 29,7 x 21 cm (geschlossen), rechte Seite


… für Klaus (nachträglich alles Gute!)



Samstag, 22. November 2008

Nähkästchen


Atelieransichten; runde Arbeiten, Aquarelle – von links …




… runde Arbeiten, keine Aquarelle – von rechts

„Runde Kunst“ heißt die Jahresausstellung des BBK im Saarländischen Künstlerhaus.



Freitag, 21. November 2008

H. über Frings


Ohne Titel, 2008
Bleistift, Aquarell, Öl auf Aquarellpapier, 41 x 31 cm



Dienstag, 18. November 2008

Zufall & Absicht


Ohne Titel („Emilie“), 2008
Aquarell, Bleistift, Lebensmittelfarbe, Zucker auf Aquarellpapier, 41 x 31 cm



Montag, 17. November 2008

Schnaps gesoffen nix getroffen …


Ohne Titel („Emilie“) , 2008
Aquarell, Bleistift auf Aquarellpapier, 41 x 31 cm


… aber glücklich!



Sonntag, 16. November 2008

Anspruch & Wirklichkeit


Ohne Titel („Emilie – verunglückt“), 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 31 x 41 cm



Samstag, 15. November 2008

Pflicht & Kaffee


Ohne Titel, 2008
Blaue Tinte in Vokabelkladde, 21 x 29,7 cm



Freitag, 14. November 2008

Versuch über E.


Ohne Titel, 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 41 x 31 cm



Donnerstag, 13. November 2008

George der Letzte


Ohne Titel („Towar“), 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 29,7 x 21 cm


Grundlage der Serie mit dem Titel „Leading to war“ ist ein Foto mit den Protagonisten der damaligen US-Regierung: George W. Bush, Donald Rumsfeld, Dick Cheney und Condoleezza Rice. Ich habe sowohl dieses Foto als auch die einzelnen Personen immer wieder in mehreren Versionen gemalt und gezeichnet.

Zum besseren Verständnis meiner Motivation dient der folgende Text, den ich aus dem Blog des Journalisten Stefan Niggemeier entnommen habe:

Leading to war
„Leading to war“ ist vielleicht der einfachste Film über den Irak-Krieg. Es gibt keinen Erzähler und keine Schauspieler, keine Reporter vor Ort und keine Undercover-Aufnahmen, keinen Michael Moore, der Passanten und Politiker vorführt. Es gibt nicht einmal eine Dramaturgie jenseits der Chronologie der Ereignisse. Es gibt nur die Fernsehauftritte von George Bush und seinen Mitstreitern, mit denen sie die Nation und die Welt in den Irak-Krieg führen, von Bushs Rede von der »Achse des Bösen« vor dem Kongress am 29. Januar 2002 und bis zum offiziellen Kriegsbeginn am 19 , März 2003.

„Leading to war“ ist sicher einer der wichtigsten Filme über den Irak-Krieg. Er zeigt in erschütternder Klarheit, mit wie viel Kalkül, Konsequenz und Skrupellosigkeit die amerikanische Regierung eine Stimmung schuf, in der der Öffentlichkeit ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg gegen den Irak nicht nur sinnvoll, nicht nur wünschenswert, sondern sogar unvermeidlich schien. Er zeigt, wie sie Lüge auf Lüge stapelten und durch einen nicht enden wollenden Propagandabrei miteinander verbanden. Er zeigt ihre Kunstfertigkeit, mithilfe vager Andeutungen und irreführender Antworten Tatsachen zu verdrehen und nicht existierende Zusammenhänge erscheinen zu lassen. Er zeigt, wie sie mit ihren Lügen und Manipulationen ein Klima aus Furcht und Kriegseuphorie schufen.

Man muss sich manchmal gewaltsam daran erinnern, dass die Verantwortlichen, denen man in diesem Film beim Lügen und Kriegstreiben zusehen kann, nicht das Regime eines Schurkenstaates sind, sondern unsere Verbündeten, demokratisch gewählt, die Führer der freien Welt, die sich in diesem Kampf explizit als Verteidiger des Weltfriedens und der westlichen Zivilisation als Ganzes ausgaben. Und es ist kaum erträglich, sich das anzusehen, und sich daran zu erinnern, dass keiner von ihnen für die folgenschwere Manipulation der Wahrheit zur Rechenschaft gezogen wurde, ja, die wichtigsten immer noch in Amt und Würden sind.

Man muss sich das ansehen und lernen. Einige der Lügen lassen sich erst rückblickend als solche enttarnen. Aber die Rhetorik war damals schon eindeutig. „Wer nicht auf unserer Seite ist, ist unser Gegner — ein Dazwischen gibt es nicht.“ Wie Bush, Powell, Rice, Rumsfeld und die anderen die Öffentlichkeit mit Sprache manipulierten, mal mit der Brechstange, mal subtil, das muss man sich ansehen. Und weiter zeigen. Und daraus lernen.
Die Autoren formulieren es so:

„Leading to war“ is also intended as a historical record for future generations, who will not have had firsthand experience of the precise, incremental steps taken by the government in presenting its case for war.“

Der Film von Regisseur Barry J. Hershey und den Produzenten Lewis D. Wheeler und Beth Sternheimer soll die größtmögliche Verbreitung finden. Es gibt ihn mit Untertiteln in 17 Sprachen. Man kann ihn sich einfach kostenlos online ansehen oder herunterladen oder für 10 Dollar als DVD kaufen.

Auf der Homepage zum Film finden sich nicht nur ausführliche Gegenüberstellungen der Behauptungen der amerikanischen Regierung mit den Tatsachen, sondern auch die vollständigen Transkripte der Ansprachen und Interviews, aus denen die Zitate im Film stammen, so dass sie sich im Kontext bewerten lassen.

„Leading To War“ zeigt in 72 Minuten, wie die amerikanische Regierung die Nation nicht fahrlässig, sondern systematisch in einen Krieg geführt hat, der nach konservativen Schätzungen 100.000 Menschenleben und allein die USA 500 Milliarden Dollar gekostet hat. Es ist wichtig zu wissen, wie sie das gemacht hat.

Quelle:
„leading to war“ von Stefan Niggemeier/



Dienstag, 11. November 2008

Geile Struktur …


Ohne Titel, 2008
Aquarell, Bleistift auf Aquarellpapier, 41 x 31 cm


… meint Line.



Montag, 10. November 2008

Das Prinzip


Ohne Titel, 2008
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 29,7 x 21 cm (geschlossen), rechte Seite



Sonntag, 9. November 2008

Ins Irgendwo …


Ohne Titel, 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 32 x 24 cm



Samstag, 8. November 2008

Nr. 375


Ohne Titel, 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 32 x 24 cm



Freitag, 7. November 2008

Freitagsdienst …


Ohne Titel, 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 29,7 x 21 cm



Ohne Titel, 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 29,7 x 21 cm



Donnerstag, 6. November 2008

Im Unterholz


Ohne Titel, 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 29,7 x 21 cm
Privatbesitz



Mittwoch, 5. November 2008

Neuanfang


Ohne Titel, 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 29,7 x 21 cm


Ja, auch ich …



Dienstag, 4. November 2008

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Ohne Titel, 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 29,7 x 21 cm
Privatbesitz



Montag, 3. November 2008

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Ohne Titel („Henri über Barack“), 2008
Bleistift, Aquarell auf Aquarellpapier, 29,7 x 21 cm
Privatbesitz


„Der Maler, der ein Gesicht mit wenigen Strichen in der Geschwindigkeit trifft, muss unstreitig in dem Gesicht mehr sehen als ich, ob er gleich wenn er es mir erklären will, weil er nur Worte gebrauchen kann, die alle schon gestempelt sind, weiter nichts sagt als ich auch.“

[F 768]


aus: Lichtenberg Sudelbücher, herausgegebenvon Franz H. Mautner, Insel Taschenbuch



Samstag, 1. November 2008

Kaffee & Mukke


Ohne Titel, 2008
Blaue Tinte in Vokabelkladde, 21 x 29,7 cm


Ohne Titel, 2008
Blaue Tinte in Vokabelkladde, 21 x 29,7 cm



Heute Morgen


Blick aus dem Küchenfenster (nordöstliche Richtung) in den Garten des katholischen Kindergartens – gelber Schatten unterm Ahornbaum.